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Speicherreduzierung: Microsoft verschlechtert OneDrive für viele Nutzer

Freitag, November 13th, 2015

Weil eine kleine Gruppe von Benutzern ihren unlimitierten Speicher auf Microsofts Cloud-Speicherdienst OneDrive exzessiv ausgenutzt hat, ändert Microsoft nun das komplette Geschäftsmodell. Betroffen sind davon vor allem Nutzer von Office 365, deren Speicherplatz nun begrenzt wird, sowie Nutzer der kostenfreien Variante.

Wie Microsoft über das OneDrive-Blog berichtet, habe eine kleine Gruppe von Office-365-Nutzern, die bisher unlimitierten Cloud-Speicher genießen durften, dieses Recht ausgenutzt, um nicht nur mehrere PCs, sondern auch komplette Filmsammlungen und DVR-Archive über OneDrive zu sichern. Das soll dazu geführt haben, dass diese Nutzer 75 Terabyte Speicherplatz und mehr auf OneDrive belegt haben. Das entspricht laut Microsoft der 14.000-fachen Speicherbelegung eines Durchschnittsnutzers.

Microsoft zieht daraus nun Konsequenzen und reduziert drastisch den zur Verfügung stehenden Speicher für Office-365- und kostenlose Nutzer. Statt unbegrenztem Speicher erhalten Nutzer von Office 365 der Versionen Home, Personal und University zukünftig nur noch 1 Terabyte Kapazität. Die davon unabhängigen Speicherangebote von 100 und 200 Gigabyte wird Microsoft nicht mehr anbieten und stattdessen auf ein Speichermodell mit 50 Gigabyte reduzieren, das 1,99 US-Dollar pro Monat kosten wird. Das kostenlose OneDrive, das bisher das Ablegen von 15 Gigabyte ermöglichte, wird Microsoft auf nur noch 5 Gigabyte reduzieren. Die Veränderungen sollen Anfang 2016 Gültigkeit haben.

Für bestehende Kunden ergeben sich daraus folgende Veränderungen: OneDrive-Nutzer mit einem Office-365-Abonnement, die mehr als 1 Terabyte Speicher nutzen, werden über die Anpassungen informiert und haben anschließend zwölf Monate Zeit, um ihre Daten neu zu verwalten. Office-365-Nutzer, die das Produkt aufgrund der Veränderungen nicht mehr nutzen möchten, können eine Rückerstattung anfordern.

Nutzer der kostenlosen Variante mit bisher 15 Gigabyte haben ab Anfang 2016 ebenfalls zwölf Monate Zeit, um sich den Veränderungen anzupassen. Zusätzlich können diese Nutzer ein kostenloses Jahr Office 365 mit 1 Terabyte Speicher anfordern (Kreditkarte benötigt). Altkunden des alleinstehenden OneDrive mit 100 oder 200 Gigabyte Speicherplatz sind von den Veränderungen nicht betroffen.

 

Die Homepage besuchen:

www.computerbase.de/2015-11/

Der Windows-Siegeszug begann heute vor einem viertel Jahrhundert

Dienstag, Juni 9th, 2015

Genau 25 Jahre ist es heute her, dass Microsoft faktisch der Durchbruch beim Umstieg auf ein Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche gelang. Am 22. Mai 1990 wurde Windows 3.0 durch Bill Gates offiziell vorgestellt und legte den Grundstein, für die spätere Dominanz des Unternehmens. Bis zu diesem Zeitpunkt hinkte Microsoft hinter der Entwicklung eindeutig her. Schon sechs Jahre zuvor hatte Appleauf seinem Macintosh den Siegeszug der grafischen Benutzeroberflächen eingeleitet. Zwar versuchte auch Microsoft nachzuziehen und seine mühsam mit MS-DOS erworbene Stellung zu halten, doch konnten die ersten Fassungen einer eigenen GUI nicht gerade überzeugen. So war im PC-Bereich erst einmal IBMs OS/2 das Maß der Dinge.

Doch hinter den Kulissen hatten Microsoft-Entwickler bereits begonnen, die Grundlagen für wesentliche Verbesserungen zu legen – erst einmal ohne Wissen des Managements. Erst als das Verhältnis zu IBM zunehmend abkühlte legten sie ihre Arbeiten Steve Ballmer vor, der schnell überzeugt werden konnte.

Während es hier erst einmal um entscheidende Veränderungen unter der Haube ging, hielten mit Windows 3.0 letztlich verschiedene Neuerungen Einzug, die den endgültigen Abschied von der DOS-Eingabeaufforderung einläuteten. Während letztere beim Start der früheren Windows-Fassungen automatisch erschien, weil sie noch immer die entscheidende Eingabemöglichkeit war, folgte nun der Bruch.

Stattdessen konnten die Nutzer nun über den Programm-Manager auf ihre Anwendungen zugreifen, die sich in Form grafischer Icons präsentierten. Hinzu kam ein grafischer Datei-Manager, mit dem sich durch die Ordner auf dem Speichermedium navigieren ließ. Doch nicht nur das: In Windows 3.0 waren die Dateiendungen nun auch bestimmten Anwendungen zugeordnet. Das ermöglichte es, dass das Anklicken des gewünschten Dokumentes dafür sorgte, dass etwa die Textverarbeitung startete und den Inhalt zeigte. Bis dahin musste erst die Anwendung gestartet und mit dieser dann die benötigte Datei geöffnet werden.

Hinzu kam, dass sich verschiedenste Einstellungen auch über eine komplett grafisch aufgearbeitete Systemsteuerung vornehmen ließen. Das eröffnete einer wesentlich breiteren Gruppe von Nutzern Zugang zu wichtigen Optionen, die zuvor nur mühsam über kryptische Angaben in Konfigurations-Dateien zu verändern waren.

Neben zahlreichen technischen Neuerungen waren es aber auch verschiedene mitgelieferte zusätzliche Anwendungen, die Windows 3.0 bei einer steigenden Zahl von Usern beliebt machte. Dazu gehörten das neue Zeichenprogramm Paintbrush, das nun auch Farben unterstützte, der Rekorder, mit dem sich Makros aus Tastatur- und Maus-Eingaben aufzeichnen ließen, sowie ein Rechner mit wissenschaftlichem Modus. Erleichtert wurde der Einstieg in die neue Oberfläche durch ein Hypertext-basiertes Hilfesystem.

Windows 3.0 wurde so schnell zum Kassenschlager. Drei Millionen verkaufte Kopien binnen der ersten sechs Monate waren zum damaligen Zeitpunkt ein sehr beachtlicher Wert. Da Privatkunden zu dieser Zeit noch eher Mangelware waren, legte Microsoft letztlich das regelrecht legendär gewordene Windows for Workgroups 3.11 nach, das in Unternehmen Support für Domain-Networking bereitstellte und den PC von der eigenständigen Arbeitsmaschine zum Bestandteil einer firmenweiten Netzwerk-Infrastruktur machte.

Gesehen auf:

winfuture.de/news

Analyse – Windows XP ist kaum totzukriegen

Samstag, Oktober 11th, 2014

Im Jahr 2001 veröffentlichte Microsoft Windows XP. Das Betriebssystem erwies sich als gelungen und erlangte hohe Beliebtheit unter den Nutzern und einen entsprechend dominanten Marktanteil. Doch der Erfolg hat Schattenseiten, die Microsoft 13 Jahre später zu spüren bekommt.

Der unmittelbare Nachfolger von XP, das 2006 erschienene Vista, floppte. Erst 2009 überzeugte man die User wieder mit Windows 7, das langsam zum neuen Platzhirschen aufstieg. Eine Version später – mittlerweile ist Windows 8.1 am Markt – hat Windows XP weiterhin einen hohen Marktanteil. Und laut den neuesten Zahlen von Netmarketshare sinkt er nur noch sehr langsam.

23,89 Prozent

Knapp 30 Prozent aller User waren demnach Anfang des Jahres noch mit einem XP-System im Netz unterwegs. Im April stellte Microsoft den Support für das System – und damit auch die Lieferung von Sicherheitsupdates – vollständig ein. Lediglich die eigene Antivirus-Software „Security Essentials“ wird auf XP noch bis Mitte 2015 mit neuen Signaturen versorgt.

Im August nahm der Marktanteil nur noch um weniger als einen Prozent und liegt nun bei 23,89 Prozent, womit XP mit klarem Abstand zu Windows 8 und 8.1 (insgesamt 13,37 Prozent) die zweithäufigst genutzte Windows-Ausgabe ist. Geht es in diesem Tempo weiter, könnte es hypothetisch noch über zwei Jahre dauern, bis der Oldie vom Markt verschwunden ist.

Windows 8 zuwenig attraktiv für Umstieg

Die Ursachen sind mannigfalitg. Eine ist die von Anfang an schleppende Verbreitung von Windows 8. Mit einem massiven Interface-Umbau wollte Microsoft eine „Touch First“-Strategie forcieren, verärgerte damit aber Nutzer „klassischer“ PCs. Der Aufbruch in die mobile Welt mit den hauseigenen Surface-Convertibles misslang in den ersten Anläufen, für die dritte Generation stehen die Vorzeichen besser.

Die Windows-8-Umsetzung für Geräte auf Basis von ARM-Hardware unter dem Namen Windows RT verblieb ungeliebt und sorgte außerdem für Verwirrung. Hinzu kommt, dass man den Kritikern der forcierten „Metro“-Oberfläche mit Windows 8.1 und dessen großem „Update 1“ nur halbherzig entgegengekommen war.

Auch Windows 7 kommt in die Jahre

Windows 7 ist mit fünf Jahren mittlerweile auch keine aktuelle Plattform mehr, dazu dürfte Windows 9 – in dem bisherigen Berichten zufolge Touch- und Desktop wieder streng getrennt sein sollen – als potenziell attraktive Umstiegsmöglichkeit bald vor der Tür stehen.

Kostenhürde

Neben einem gewissen Mangel an Alternativen ist dabei nicht zu vergessen, dass langjährige XP-Nutzer mit einem Umstieg auf ein aktuelleres System aufgrund gestiegener Anforderungen wohl auch neue Hardware erwerben müssen. Dies schafft eine Kostenhürde, eine derartige Anschaffung will schließlich wohl überlegt sein.

Mobile Wende

Gleichzeitig ermöglichen es immer leistungsstärkere und funktionsreichere Smartphones und Tablets, viele Tätigkeiten vom klobigen Desktop-PC oder Notebook auf wesentlich handlichere Devices auszulagern, was zusätzlich die Notwendigkeit einer Aufrüstung oder eines Neukaufs vermindert.

Das hat auch Microsoft erkannt und – mit einem Auge auf weniger zahlungskräftige Klientel in Schwellenmärkten schielend – die Herstellung günstiger und kleiner Windows-Tablets ermöglicht. Bis sich erweist, ob diese Strategie aufgeht, werden allerdings noch einige Monate ins Land ziehen.

Service Pack 4

Zahlreiche Nutzer werden also noch auf absehbare Zeit mit einem Windows XP-System arbeiten und sich damit einem nicht gerade unerheblichen Sicherheitsrisiko aussetzen. Abhilfe schaffen hier findige Hacker, die auf eigene Faust neue Service Packs für das dreizehn Jahre alte Betriebssystem basteln.

Ein Entwickler mit dem Pseudonym „harkaz“ werkt an einem inoffiziellen „Service Pack 4“, dessen dritte Betaversion kürzlich veröffentlicht wurde. Es soll nicht nur alle bisherigen XP-Updates beinhalten, sondern auch eigene Tweaks und Patches mitbringen und jene Registrierungsänderung vornehmen, mit welcher noch bis 2019 jene Updates von Microsofts Servern holt, die eigentlich für die spezialisierte „Point of Sale“-Version von XP gedacht ist, die sich etwa auf Kassensystemen wiederfindet.

Vor dieser „Lebensverlängerung“ hat Microsoft bereits gewarnt, da diese Updates bei einem normalen Windows-System möglicherweise nicht alle Sicherheitslecks abdecken und Probleme durch Inkompatibilitäten verursachen können.

Sicherheitsfirmen springen ein

Auch Sicherheitsunternehmen nutzen die Situation. Malwarebytes hat etwa ein Produkt veröffentlicht, das XP-Nutzer auch ohne offizieller Patches vor Gefahren abschirmen soll. Der Support für die Software, so erklärt die Firma gegenüber The Inquirer, soll andauern, so lange Microsoft dies ermöglicht.

Lebensverlängerung gegen Bezahlung

Auch Microsoft selbst springt in die Bresche. Einige Organisationen und größere Unternehmen, wo eine Migration langjährig gewachsener IT-Infrastruktur auf neue Hardware und Systeme langwierig und kostspielig ist, bezahlen den Redmonder Konzern für eine zeitliche Erweiterung des Supports.

Dazu gehört auch das österreichische Bundesheer. Der Umstieg von XP auf Windows 7 war einst für September 2013 geplant, wurde aber schließlich verschoben. Letzten Informationen zufolge soll das Upgrade nun Ende diesen Jahres beginnen und bis April 2015 abgeschlossen sein. Ein Kauf der Supportverlängerung für XP, wie sie auch die deutsche Bundeswehr erworben hat, war zu diesem Zeitpunkt „in Planung“. (Georg Pichler, derStandard.at, 21.09.2014)

 

Originalbeitrag:

derstandard.at/2000005063188

Surface Pro 3 – Neues Microsoft-Tablet ab sofort in Deutschland erhältlich

Dienstag, September 9th, 2014

Microsoft bringt sein neues Tablet Surface Pro 3 am Donnerstag in Deutschland an den Start. Das Tablet soll ein komplettes Notebook ersetzen und greift das Macbook Air von Apple an. Dafür soll das aktuell Betriebssystem Windows 8 voll ausgenutzt werden.

Anders als seine Vorgänger ist das Gerät mit seiner Ausstattung als ein vollständiger Notebook-Ersatz gedacht. Der Nutzer solle nun alles mit einem Gerät machen können, sei es privat surfen und Filme anschauen oder es beruflich für den produktiven Einsatz nutzen, sagte Microsoft-Manager Oliver Gürtler. Bereits vor der offiziellen Markteinführung hatte das Surface 3 zahlreiche positive Rezensionen erhalten.

Optimal auf Windows ausgelegt

Mit einer Bildschirmdiagonale von 12 Zoll ist es größer als die ersten Modelle, mit rund 800 Gramm aber auch leichter sowie merklich dünner. Es gehöre zu den dünnsten Geräten in der Notebook-Klasse, die mit Intels Core-Prozessor arbeiten, sagte Gürtler. Die Bildschirmauflösung sei ähnlich hoch wie bei Apples Retina-Displays, die einzelnen Pixel ließen sich nicht mehr erkennen. Laut Gürtler will Microsoft mit dem High-End-Gerät vor allem Apples Notebook Macbook Air Konkurrenz machen. Es gehe auch darum, die aktuellen Versionen von Windows als beste Wahl zu bewerben, da es eine breite Auswahl an verschiedensten Geräten für das System gebe.

Das Surface Pro 3 sieht Microsoft als Referenzdesign für Geräte an, die optimal auf sein Betriebssystem Windows ausgelegt sind. Mit dem ersten Surface-Modell hatte der Softwarekonzern im Jahr 2012 noch für manchen Unmut unter seinen Hardware-Partnern gesorgt, da er ihnen direkte Konkurrenz machte.

Halb Tablet, halb Laptop

Nach langer Durststrecke im Tablet-Markt hatte sich Microsoft damals entschieden, ein eigenes Gerät zu entwickeln, das die Vorzüge wie etwa die Touch-Unterstützung von Windows 8 optimal nutzen sollte. Ziel war es, im boomenden Tablet-Markt durchzustarten, der von Apple und Google klar dominiert wurde. Microsoft war es nicht gelungen, seine Marktposition bei Personal Computern auf die mobilen Geräte zu übertragen.

Mehr als zwei Jahre soll das Surface Pro 3 nun aber auch eine neue Gerätekategorie etablieren. Es sei für die Klasse der sogenannten Two-in-One-Geräte positioniert, sagte Gürtler. Mit optionaler Tastatur, die auch als Schutzklappe dient und sich mit einem verbesserten Magnetstreifen an den Bildschirm anbringen lässt, wird das Tablet zum Notebook. Mindestens neun Stunden Akku-Laufzeit sollen es für den beruflichen Alltag tauglich machen.

OneNote-Integration

Zu den Highlights gehöre neben den jetzt stufenlosen Neigungswinkeln auch die Integration von OneNote mit einem elektronischen Stift, sagte Gürtler. Mit einem Klick auf den Knopf an der Kopfseite öffnet sich automatisch die Notiz-Software auf dem Surface und ist ohne Start- und Wartezeit für handschriftliche Notizen verfügbar. „56 Prozent der Berufstätigen bevorzugen heute noch immer Papier und Stift“, sagte Gürtler.

Mit einem Preis zwischen rund 1000 und 2000 Euro orientiert sich das Surface deutlich am Premium-Bereich. Bei der dritten Generation seiner Tablets hatte sich Microsoft dagegen entschieden, ein kleineres und günstigeres Modell herauszubringen. Diese Gerätekategorie wird derzeit von Modellen mit Googles Android-System überschwemmt, Apple ist mit seinem iPad mini stark.

Kommt der PC zurück?

Der sich derzeit wieder erholende PC-Markt könnte Microsoft dabei in die Hände spielen. Branchenbeobachter sprechen bereits von einer Renaissance des PC-Geschäfts. Wie sich das Surface Pro 3 seit dem Start in den USA geschlagen hat, teilte Microsoft bislang nicht mit. Man sei aber mit den Vorbestellungen in Deutschland sehr zufrieden, sagte Gürtler.

 

Erstmalig veröffentlicht auf:

www.focus.de

Win XP: dreizehn Jahre und bisher ist mitnichten ein Ende abzusehen

Samstag, Juni 28th, 2014

Ein nicht wirklich alter PC (ca. drei Jahre alt) benötigte eine Auffrischung. Ursprünglich lief auf dem Rechner Windows XP, für das aber der Support von Microsoft beendet wurde und deshalb der Rechner auf Windows 7 umgerüstet werden sollte. Im April 2014 hat Microsoft die Unterstützung für Windows XP eingestellt, was bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr für das Betriebssystem bereitgestellt werden. Es ist nicht ratsam, nach Beendigung des Supports noch sehr lange Windows XP zusammen mit dem Internet zu nutzen. Windows Updates sind in den überwiegenden Fällen Sicherheitsupdates. Nach wie vor werden Sicherheitslücken in den Betriebssystem entdeckt, die aber nicht ursprünglich darin enthalten waren, sondern die sich durch neue Technologien und zusätzlichen Programmen einfach ergeben und es ist verständlich das Microsoft nach nunmehr 13 Jahren, die es Windows XP gibt, kein weiteres Geld für die Entwicklung von Updates ausgeben möchte. Auch wenn immer noch 25 % der Internetnutzer mit Windows XP ins Netz gehen, wird sich das dieses Jahr 2014 erheblich ändern. Man ist förmlich gezwungen, auf Windows 7 unter Windows 8 umzusteigen, wenn selbst die beste Sicherheitssoftware und die besten Antivirenscanner ziemlich nach Lage, Angriffe auf neue Sicherheitslücken abzuwehren. In Deutschland sieht man vor allem in sehr kleinen oder kleinen Firmen immer noch viele Rechner mit Windows XP. Viele dieser Computer können nicht mehr auf Windows 7 umgerüstet werden bzw. würde eine Umrüstung nahezu genauso viel kosten wie eine Neuanschaffung. Meiner Erfahrung nach ist es noch nicht so vielen Firmeninhabern bewusst, dass an dieser Stelle in diesem Jahr eine hohe Ausgabe fällig ist. Bin mir sicher, dass sowohl Microsoft als auch die Computerhersteller das spüren werden. Das wird dem ohnehin Not leidenden Hardwaremarkt speziell bei den herkömmlichen PCs und Laptops gut tun. Mittlerweile ist er sogar schon so, wie mir mein Computerservice Berlin  mitgeteilt hat, dass Microsoft langsam Windows 7 aus dem Markt nehmen möchte, um Windows 8 zu propagieren. Aber auch um Windows 7 nicht so lange laufen zu lassen wie weiland Windows XP, denn das würde auch bedeuten eine so lange Zeit Support anbieten zu müssen. Wobei Windows 8 immer noch kein Publikumsliebling geworden ist, tritt Microsoft das Betriebssystem, das sicherlich einige Designschwächen hat, mit allen Mitteln den Markt.

Gericht: Yahoo muss Suchpartnerschaft mit Microsoft wie vereinbart fortführen

Montag, April 21st, 2014

Aus veröffentlichten Gerichtsdokumenten geht hervor, wie skeptisch Yahoo die 2009 mit Microsoft auf zehn Jahre vereinbarte Suchpartnerschaft heute sieht. Der Internetkonzern wollte die Zusammenarbeit abbremsen, wurde aber zur fristgemäßen Einhaltung der Abmachungen verurteilt.

 

Yahoo setzt Microsofts Such- und Werbeplattform inzwischen in 14 von 16 internationalen Märkten ein. Vertraglich war vorgesehen, im Oktober auch Taiwan und Hongkong als seine beiden letzten Märkte darauf umzustellen. Laut Reuters erklärte es jedoch gegenüber Microsoft im September die Absicht, nicht im Oktober umstellen zu wollen – aber vielleicht Anfang 2014. (mehr …)

Microsoft erhöht Speicherlimit für Skydrive Pro

Sonntag, April 20th, 2014

Microsoft hat den innerhalb von Skydrive Pro verfügbaren Speicherplatz von 7 GByte auf 25 GByte erhöht. Das teilt es in einem Blog zum Thema Office 365 mit. Davon profitieren Anwender, die die mit der Cloud verbundene Office-Lösung oder auch Sharepoint nutzen. (mehr …)

Preisgestaltung – Microsoft: Upgrade auf Windows 8 ab 30 Euro

Mittwoch, April 16th, 2014

Die Veröffentlichung von Windows 8 naht mit großen Schritten, und so werden nun auch langsame weitere Details zur Preisgestaltung bekannt: Ab sofort ist es möglich ein Upgrade für bestehende Windows-Installationen zu bestellen. Zu diesem Schritt berechtigt sind alle NutzerInnen mit einer gültigen Lizenz von Windows XP, Windows Vista oder Windows 7. (mehr …)

Tablet für Geschäftskunden: Microsoft – Surface Pro mit 256-GByte-SSD

Mittwoch, September 4th, 2013

Exklusive für Unternehmenskunden bietet Microsoft ab sofort eine Variante seines Windows-8-Tablets Surface Pro an, die mit einer Solid State Disk mit 256 GByte Kapazität ausgestattet ist.

Mit dem Angebot reagiere man auf die hohe Nachfrage seitens Unternehmen nach einer höheren Speicherkapazität, so Microsoft. Bislang ist das Microsoft Surface Pro mit 64 und 128 GByte SSD-Kapazität zu haben. Dabei ist zu berücksichtigen, das Windows 8 Pro bereits einiges an Speicherplatz belegt. So stehen beim 64-GByte-Modell nur noch 28 GByte für Programme und Daten zur Verfügung. Das Surface Pro mit 128 GByte Kapazität bietet rund 89 GByte freien Speicher, wie Microsoft selbst angibt.
Das neue Surface Pro mit 256-GByte-SSD ist nur für gewerbliche Nutzer bestellbar. Der Preis beträgt ohne Mehrwertsteuer 990,76 Euro. Im Preis enthalten ist eine zweijährige Garantie auf die Hardware. Das 10,6-Zoll-Display des Surface Pro bietet eine Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Die daraus resultierende Pixeldichte von 207 dpi sorgt für eine sehr scharfe Schriftdarstellung, sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Als störend erweist sich wie bei so vielen Tablets das sehr spiegelnde Display.

Beim Surface Pro ist im Preis ein Stift enthalten, mit dem sich das Tablet ebenfalls bedienen lässt und handschriftliche Notizen ermöglicht werden. Das Tablet erkennt den Stift bei Annäherung automatisch und deaktiviert die Handeingabe. (mehr …)

Microsoft veröffentlicht Maus mit Windows-Knopf

Dienstag, Juni 25th, 2013

Microsoft hat zwei speziell für Windows 8 optimierte Mäuse der „Sculpt“-Serie mit Bluetooth-Schnittstelle vorgestellt. Während die Sculpt Mobile das produktive Arbeiten mit einer Windows-Taste beschleunigen soll, verfügt die Sculpt Comfort über einen Touch-Streifen. (mehr …)

Xbox One: Cloud-Funktionalität und AMD-Kooperation

Donnerstag, Mai 30th, 2013

Die Xbox One soll bekanntlich umfangreiche Cloud-Funktionen mit sich bringen. Diese sollen jedoch weit über das Speichern von Nutzerdateien wie Spielstände, Bilder oder Videos hinausgehen. Microsoft will darüber hinaus die Ressourcen von Cloud-Servern, insbesondere deren Rechenkraft und Speicherplatz, für Spiele nutzen. (mehr …)

Next Generation – Die neue Xbox: Was Microsofts nächste Konsole bringen wird

Dienstag, Mai 7th, 2013

Mit der Ankündigung der neuen Xbox hat sich Microsoft nach Monaten der Gerüchte und Insider-Berichte zum ersten Mal offiziell zur neuen Konsolengeneration geäußert. Am 21. Mai wird die Zukunft der Xbox im Rahmen eines Presseevents in Redmond präsentiert, 19 Tage später auf der E3 folge schließlich die Vorstellung des Spielportfolios. (mehr …)