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DSL- und Kabelpakete im Tarifvergleich – Die Internet-Flatrate-Schnäppchen im Januar

Dienstag, Januar 26th, 2016

Wer einen günstigen Internettarif mit Telefonanschluss sucht, stößt auf zahlreiche Angebote der DSL- und Kabelanbieter. Jeden Monat kommen neue Komplettpakete auf den Markt. Doch wie erkennt man das beste Schnäppchen – bei dem dann auch die Leistung stimmt?

Das unabhängige Verbraucherportal Verivox, Tarifpartner von Focus Online, zeigt, bei welchen DSL- und Kabelanbietern Kunden im Januar die attraktivsten Aktionsangebote zum kleinsten Preis erhalten. Außerdem liefert Verivox eine Vorschau auf den kommenden Vectoring-Ausbau.

Schnell & günstig ins Internet: Die Top-Angebote im Januar

Unter 20 Euro zahlen Neukunden beim Schnäppchen des Monats: Der Vodafone-Tarif Internet & Phone DSL 16 kostet gerade 19,61 Euro. Die maximale Surfgeschwindigkeit von bis zu 16 Mbit pro Sekunde ist dabei für den durchschnittlichen Nutzer ausreichend.

 

Mehr Geschwindigkeit gibt’s bei Vodafone Kabel Deutschland: Für Highspeed bis zu 100 Mbit/s zahlen Neukunden 23,32 Euro im Monat. In Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen gilt das Angebot von Unitymedia: Bis zu 120 Mbit/s Datenvolumen kosten 26,24 Euro.

Die Preise wurden über 24 Monate berechnet und beinhalten Rabatte wie grundgebührfreie Monate oder reduzierte Einrichtungskosten.

Das ändert sich 2016:  Noch mehr Speed beim Surfen

Das Internet in Deutschland wird immer rasanter: Im kommenden Jahr soll das herkömmliche Kupferleitungsnetz im großen Umfang aufgerüstet werden – ganz ohne Grabungsarbeiten.

Was müssen Verbraucher dazu wissen?

  • Mit der sogenannten Vectoring-Technik werden Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s erreicht – das ist doppelt so viel wie bisher bei VDSL und schließt die Geschwindigkeitslücke zu den Kabelnetzen.
  • Diese Technik bringt uns dem von der Bundesregierung geforderten Breitband-Ausbauziel bis zum Jahr 2018 ein großes Stück näher.
  • Die Anbieter beraten noch zusammen mit der Netzagentur, wer an welchen Stellen ausbauen darf.
  • Das Sparpotenzial für Verbraucher beträgt beim schnellen Internet über 60 Prozent.

Die eigene DSL-Verbindung beschleunigen

Die Geschwindigkeit der DSL-Internetverbindung kann auch bei exakt gleichen Zugangsbedingungen variieren – etwa zu abendlichen Stoßzeiten, wenn das Netz besonders stark ausgelastet ist. Wer dann noch veraltete oder überlastete Geräte verwendet, verlangsamt seine Verbindung zusätzlich. Updates der Software, eine Neuausrichtung des Routers, das Vermeiden von Störquellen oder der Einsatz eines Repeaters können hier Abhilfe schaffen.

Anbieterwechsel: Fristen und Laufzeiten beachten

Neben der Leistung hat sich am DSL- und Kabelmarkt auch die Breite des Angebots verbessert – Anbieter locken Neukunden regelmäßig mit attraktiven Angeboten. Wer sich zu einem Anbieterwechsel entscheidet, sollte bestehende Vertragslaufzeiten prüfen und Kündigungsfristen sowie einen Zeitpuffer für die Kündigung einplanen. Unser Tipp: Beauftragen Sie den neuen Anbieter mit der Kündigung des alten Vertrags. Auch wer vertraglich noch gebunden ist, hat die Möglichkeit, seinen Vertrag aufzuwerten. Sprechen Sie einfach mit Ihrem Anbieter über die Verfügbarkeit einer schnelleren Verbindung.

DSL oder Kabel: Wo liegen eigentlich die Unterschiede?

Die Buchse an der Wand entscheidet: Wer mit DSL surft, nutzt dazu seine Telefonleitung, während Kabelinternet über die TV-Leitung nach Hause kommt. Doch welche Technik leistet eigentlich mehr?

Geschwindigkeit: Highspeed-Internet für alle?

Kabelinternet liefert zum Teil doppelt so hohe Geschwindigkeiten wie DSL: Bis zu 300 Megabit pro Sekunde beim Herunterladen von Daten erreicht derzeit kein DSL-Anschluss.

Die Geschwindigkeit der DSL-Leitung kann stark variieren – je nachdem, welche Technik am Wohnort eingesetzt wird: Mit ADSL werden nur wenige Mbit/s erreicht, mit VDSL sind dreistellige Bandbreiten drin (bis zu 150 Mbit/s). Die DSL-Geschwindigkeit nimmt ab, je weiter der Hausanschluss vom nächsten Verteiler entfernt ist – anders als beim Kabelinternet, das sich nur bei deutlicher Mehrbelastung verlangsamt.

Triple Play: Wer bietet Internet, Telefon und TV?

Beide Technologien ermöglichen eine Triple-Play-Versorgung. Der Vorteil liegt allerdings bei Kabel. Denn die Möglichkeit zum Fernsehen via DSL hängt von der Geschwindigkeit der Leitung ab: Für Internet-TV muss sie mindestens 16 Mbit Übertragungsvolumen bieten.

Datenschutz-Ratgeber als PDF-Download – Sicherheit im Internet für PC & Laptop 

Verfügbarkeit: Wer versorgt Deutschland besser?

In punkto Verfügbarkeit gewinnt der DSL-Anschluss gegenüber dem Kabelinternet: Mehrere Anbieter erreichen über 95 Prozent der Haushalte – damit ist DSL praktisch überall in Deutschland verfügbar. Kabelinternet ist im Gegensatz dazu noch nicht flächendeckend buchbar: Das Netz erreicht derzeit knapp 65 Prozent aller Haushalte.

Auswahl: Hat der Kunde Alternativen?

DSL-Kunden können fast immer zwischen verschiedenen Anbietern wählen. Dagegen müssen Kabelkunden auch bei der Auswahlmöglichkeit Abstriche machen: Sie sind an den örtlichen Kabelnetzbetreiber, der ihr Bundesland versorgt, gebunden.

Egal, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden – damit der Wechsel reibungslos funktioniert, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

Die Technik unter die Lupe nehmen

Manchmal ist auch veraltete oder überlastete Hardware dafür verantwortlich, wenn der Internetanschluss lahmt. Hier können Updates der Software, der Einsatz eines Repeaters oder eine Neuausrichtung des Routers Abhilfe schaffen. Mit einem Speedtest kann man überprüfen, wie viel Geschwindigkeit tatsächlich am häuslichen Anschluss ankommt. Um zu prüfen, welche Zugangstechniken am eigenen Wohnort ausgebaut sind, ist ein Verfügbarkeitscheck im Internet zu empfehlen.Kabel Deutschland Internet Kündigung – Vorlage 

Tipps zum Vertragsabschluss

Der richtige Vertrag zeichnet sich nicht nur durch einen günstigen Preis aus, sondern ist auch auf den individuellen Bedarf abgestimmt. Daher

ist es sinnvoll, nur die benötigte Surfgeschwindigkeit zu buchen: Für einen durchschnittlichen Verbrauch genügen in der Regel 16 Mbit/s. Bei der Bestellung gilt es, die Daten sehr sorgfältig einzugeben, da schon kleine Fehler bei den Angaben den Wechsel erschweren können.

 

Generell sollte bei DSL- oder Kabelinternetverträgen auf folgende Punkte geachtet werden:

• Kunden sollten eine möglichst kurze Vertragslaufzeit wählen, um flexibel auf andere Angebote umsteigen zu können. Das Ende der Vertragslaufzeit sollten sie sofort im Kalender markieren, um die rechtzeitige Kündigung nicht zu vergessen

• Interessenten sollten nicht mehr Surfgeschwindigkeit buchen als unbedingt benötigt. Denn mehr Tempo kostet auch mehr. Für ein durchschnittliches Nutzungsverhalten reichen 16 Mbit/s in der Regel aus.

• Kunden müssen auf Erhöhungen der Grundgebühr nach der Mindestvertragslaufzeit achten: Ab dem 24. Monat wird es meist teurer. Ein rechtzeitiger Wechsel lohnt sich – denn nur Neukunden profitieren von besonders günstigen Preisen. Datenschutz-Ratgeber als PDF-Download – Sicherheit im Internet für PC & Laptop

 

Zuerst veröffentlicht auf:

http://www.focus.de/digital/tarife/dsl-und-kabel-komplettpakete-im-tarifvergleich-die-internet-flatrate-schnaeppchen-im-august_id_2028106.html

Webhosting-Probleme: Störung im 1&1-Rechenzentrum

Montag, April 21st, 2014

Der Webhoster 1&1 kämpft seit einigen Stunden mit Problemen. Das Unternehmen bestätigte die Störung, konnte aber noch keine Details nennen.

1&1 hat Probleme in einem seiner Rechenzentren. Das bestätigte der Webhosting-Anbieter am Abend des 26. November 2012 in einem offiziellen Tweet.

Kunden melden, nicht auf das Control Center und E-Mail-Postfächer zugreifen zu können. Außerdem sind viele bei 1&1 gehostete Domains nicht erreichbar. (mehr …)

re:publica 2013: Datenzweifel, Porno und der Minirock des Internets

Freitag, April 18th, 2014

Die re:publica 13[1], die in diesem Jahr vom 6. bis 8. Mai in der Station in Berlin-Kreuzberg stattfindet, wirft ihre Schatten voraus. Die Macher der IKonferenz haben das Beta-Programm[2] veröffentlicht, wonach die Besucher wieder ein weites Themenfeld zwischen Datenschutz und Informationsfreiheit, öffentlich-rechtlicher Grundversorgung sowie Roboter- und Trollforschung erwartet. Im Blog der Veranstaltung wird als Vortragende etwa die MIT-Forscherin Kate Darling angekündigt[3], die dem digitalen Strukturwandel und eventuellen Bedrohungen der Unterhaltungsindustrie durch Filesharing und nutzergenerierte Inhalte anhand der früh im Netz aktiven Pornobranche nachzugehen verspricht. (mehr …)

„Im Wettbewerb um Cybereinfluss-Sphären“

Donnerstag, April 17th, 2014

Er gilt als Wonderboy der neuen, digitalen Welt: Jared Cohen (31) schaffte es – aus Stanford und Oxford kommend – blutjung in den Planungsstab des US-Außenamtes unter Condoleezza Rice. Auch Hillary Clinton übernahm ihn als Berater. Als solcher ersann er das „Digital Diplomacy“-Konzept des State Department. 2010 wechselte er zu Google Ideas, dem Thinktank des Internetkonzerns. Mit Eric Schmidt, Googles Aufsichtsratsboss und früherem CEO, legte er nun ein vielbeachtetes Buch vor, das einen „Blick in die Zukunft“ geben will. Im englischsprachigen Raum ist es bereits ein Bestseller, am Freitag erschien es auf Deutsch. (mehr …)

ITU-Treffen: Russland versucht erneut, das Netz zu übernehmen

Dienstag, April 15th, 2014

 

Bei der Konferenz der Fernmeldeunion ITU wird gerade um einzelne Wörter gestritten. Auch der Wunsch, das Internet zu regulieren, ist noch nicht erledigt.

In Dubai hat die entscheidende Phase der World Conference on International Telecommunications (WCIT-12) begonnen. Mit Streit. Die Mitgliedstaaten der Fernmeldeunion ITU wollen sich bis Freitag auf neue International Telecommunication Regulations (ITRs) einigen, Regeln also für die Regulierung der Telekommunikation. Bislang gelten die nur für Telefonie, viele der Beteiligten aber wollen sie auf das Internet ausdehnen. Ob auf der Konferenz in Dubai ein Kompromiss ausgehandelt wird, oder ob sie spektakulär scheitert, ist im Moment völlig offen. (mehr …)

Studie: Deutsche verstehen ihren Internet-Fernseher nicht

Samstag, Juli 20th, 2013

Zu blöd für die neue Technik? Bereits in einem Drittel der deutschen Haushalte stehen sogenannte Smart-TVs. Doch eine neue Studie zeigt, dass viele Kunden die Möglichkeiten der Geräte nicht nutzen. 

Die Deutschen sind durchaus bereit, früh neue Technik einzusetzen, sagte Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsrat der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), während der Vorschau auf die Ifa, die im September in Berlin stattfindet. (mehr …)

20 Jahre WWW: Cern will die erste Website rekonstruieren

Dienstag, Mai 21st, 2013

Tim Berners-Lees alten Computer wieder zum Laufen zu bringen sowie seine Website in der Originalfassung ins Netz zu stellen – das sind zwei der Ziele eines Projekts am Cern. Anlass ist der 20. Jahrestag der Freigabe des World Wide Web. (mehr …)

Net Applications: Aktuelle Marktanteile – Browser, OS und Suchmaschinen

Sonntag, Mai 5th, 2013

Aktuelle Marktanteile von Browser, Betriebssystemen & Suchmaschinen ©Polylooks

Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Marktanteile bei Desktop-Betriebssystemen, Browsern und Suchmaschinen. Die Gewinner und Verlierer des Monats April 2013.

Laut den Web-Analysten von .Net Applications musste Windows im April wieder einen leichten Rückgang bei den Marktanteilen hinnehmen, nachdem von Februar auf März noch ein Zuwachs gemessen worden war. Mac und Linux konnten jeweils leicht zulegen.
Desktop-OS / Monat Okt 12 Nov 12 Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13
Windows 91,67% 91,45% 91,74% 91,71% 91,62% 91,89% 91,78%
Mac 7,16% 7,30% 7,07% 7,08% 7,17% 6,94% 7,01%
Linux 1,17% 1,25% 1,19% 1,21% 1,21% 1,17% 1,21%

Aktuelle Marktanteile: Desktop-Betriebssystem-Versionen (mehr …)

Bundesrat: SPD wird Leistungsschutzrecht nicht aufhalten

Montag, April 1st, 2013

 

Die Länder werden nicht den Vermittlungsausschuss des Bundesrates anrufen. Damit ist die letzte Hoffnung der Gegner dahin, das Leistungsschutzrecht zu verhindern.

Bis zum heutigen Donnerstag hofften die Gegner des Leistungsschutzrechtes, das Gesetz im Bundesrat noch aufhalten zu können. Diese Hoffnung ist nun dahin.

Das Gesetz soll erreichen, dass Medienunternehmen Geld verlangen dürfen, wenn Suchmaschinen und Aggregatoren ihre Inhalte im Netz mit einigen Worten anpreisen und verlinken. Jedoch ist der Entwurfstext so unklar formuliert, dass derzeit niemand sagen kann, wie lang diese sogenannten Snippets sein dürfen. Kritiker fürchten daher, dass es zu Rechtsunsicherheit und Klagen kommt. Auch halten sie die ganze Idee dieses Leistungsschutzrechtes für gefährlich, da sie glauben, dass der Zugang zu Informationen beschränkt werden könnte. (mehr …)