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Steam Controller im Test: Gamepad-Revolution vorerst abgesagt

Mittwoch, Oktober 28th, 2015

Ein neues Gamepad soll PC-Spiele wohnzimmertauglich machen, Maus und Tastatur auf dem Sofa ersetzen. Doch an den Erwartungen muss der Steam Controller scheitern.

 

Die Zukunft liegt gut in der Hand. Das Plastik fühlt sich anfangs etwas billig an, die Form ungewohnt klobig. Aber schon nach Minuten denkt man nicht mehr an den Steam Controller. Es sei denn, man muss gerade eine kleine Schaltfläche anklicken. Das geht so schnell wie am Laptop, merkt man dann und lehnt sich zurück. Plötzlich kann man auf dem Sofa Civilization bedienen, das Spiel ist einen Salat aus Menüs. Der Mauszeiger huscht präzise zu den Eingabefeldern, die Weltkarte gleitet sanft vorbei.

Seit Jahren setzen viele Spieler große Hoffnung in den PC: Er soll Playstation und Xbox ablösen und auch im Wohnzimmer die einheitliche Lösung zum Spielen werden. Das würde auch endlich die Kämpfe um Exklusivtitel beenden, mit dem Konsolenhersteller ihren Kunden auf die Nerven gehen. Es gibt keinen guten Grund, dass bestimmte Spiele nur auf bestimmten Konsolen laufen. Die Hardware ist überall ähnlich. Alle diese Kisten sind eigentlich PCs. Warum soll also ein ganz normaler PC, direkt an den Fernseher angeschlossen, nicht zum Spielestandard werden?

Das Ende der Spielkonsolen?

Computerspiele als Remakes Laras Haar weht jetzt natürlicher

Viele halbherzige Versuche hat es gegeben, den PC in die Wohnzimmer zu bringen. Es gibt Spiele-PCs in besonders kleinen Kisten, Funktastaturen mit integriertem Touchpad. Aber mit Macht können nur zwei Firmen wirklich versuchen, die Revolution anzuzetteln: Microsoft – aber die verkaufen lieber ihre mäßig erfolgreiche Konsole Xbox One. Zweitens Valve, Betreiber von Steam, der größten Download-Plattform für Spiele. Der probiert es jetzt mit dem Steam Controller.

Ein Kernproblem ist seit langem ungelöst: Auf dem PC sind Adventures, Simulationen, Management- und Strategiespiele populär. Sie alle lassen sich nur mit Maus und Tastatur gut bedienen. Auch Egoshooter kann man damit deutlich präziser steuern als mit einem Gamepad. Wenn der PC ohne Maus ins Wohnzimmer einzieht, verliert er einige seiner besten Seiten. Der Steam Controller soll das fehlende Puzzleteil im Masterplan sein: Alles soll sich komfortabel bedienen lassen, egal ob ein Spiel bisher mit Gamepad oder Maus gespielt wurde.

Die Lösung sieht erstaunlich simpel aus. Jeder Laie könnte den Steam Controller mit einem normalen Gamepad verwechseln. Die äußere Form ist dieselbe. Aber er hat nicht zwei kleine Joysticks, sondern nur einen. Dafür finden sich auf der Oberseite runde Flächen, die wie das Touchpad eines Laptops aussehen. So lassen sie sich auch bedienen. Die rechte Fläche ist in vielen Spielen der direkte Mausersatz. In Strategiespielen oder Adventures schiebt man den Mauszeiger mit dem Daumen ans Ziel. Das klappt genau so gut wie am Laptop. In Egoshootern bewegt man sich mit dem Joystick auf der linken Seite, und steuert die Blickrichtung mit dem Touchpad auf der rechten. Das ist erst ein merkwürdiges neues Gefühl. Aber auch daran gewöhnt man sich nach wenigen Minuten.

Der Fernseher ist weit weg

Dann will man sich eigentlich begeistern lassen von dem ersten wirklich neuen und ausgereiften Eingabegerät seit Jahren. Aber Spielen mit dem Steam Controller hakt schnell. In einigen wenigen Spielen wird er nicht erkannt, dann bewegt sich ohne erkennbaren Grund gar nichts. In den meisten wird man durch einen kurzen Konfigurationsprozess geleitet. Man muss nicht für jedes Spiel jeden Knopf des Controllers zuweisen, sondern wählt eine von mehreren Voreinstellungen aus. Aber hundertprozentig passen die selten. Also muss man im Spiel pausieren und auf einem neuen Menübildschirm die Befehle so auf die Knöpfe verteilen, wie man es gern hätte. Umständlich. Für PC-Spieler, die Mods selbst installieren und Grafikkarten austauschen, ist der Arbeitsschritt trivial. Für die gemütliche Mehrheit, die sonst lieber an der Spielkonsole spielt, sind diese Hürden zu hoch. Statt abends auf dem Sofa entspannt zu spielen muss man nun überlegen, wie man das Unterhaltungsprogramm gern bedienen würde.

Spiele sind weit weg

Noch problematischer sind die eigentlichen Spiele. Die wissen in der Regel noch nichts vom Controller und geben deswegen hartnäckig falsche Hinweise. Sie fordern Spieler auf, die rechte Maustaste zu drücken – am Steam Controller ist das meist der Abzug links hinten. Oder vielleicht sollen sie das E auf der Tastatur drücken. Dann wird es schwierig. Das könnte jeder Knopf sein: A, B, X und Y tauchen als Buchstaben auf dem Controller auf, aber es gibt auch kleine Pfeiltasten, Schultertasten, und als Neuheit auf dem Steam Controller sogar Rückentasten.

Selbst ohne diese Hürde sind viele PC-Spiele einfach nicht auf das Wohnzimmer vorbereitet. Das grundlegende Problem bei Spielen mit viel Text liegt in der Schriftgröße. Sie ist in aller Regel zu klein. Nur selten kann man sie vergrößern. So huscht ein Spiel wie Civilization zwar sanft über den Fernseher, aber wenn sich ein Textkasten öffnet, dann lehnt man sich unweigerlich nach vorn. Und wünscht sich doch wieder zurück an den Schreibtisch.

Ein Controller allein macht eben noch keine Revolution. Der Steam-Controller hätte ein wichtiges Teil in einem größeren Plan sein können. Aber die anderen Teile fehlen noch.

 

Übernommen aus:

www.sueddeutsche.de/digital/steam-controller-im-test-gamepad-revolution-vorerst-abgesagt-1.2699293

Neues „Borderlands“ ist total bekloppt, aber gut

Freitag, Oktober 10th, 2014

Die „Borderlands“-Reihe war schon immer bekloppt: Hier mischen sich nicht nur Ego-Shooter und Rollenspiel – nein, es trifft auch noch Comic-Grafik auf abgedrehten Humor, der nicht immer Sinn ergeben muss. Dazu kommen Abermillionen von automatisch generierten und entsprechend bizarren Science-Fiction-Schießeisen.

So überrascht es nicht, was die Macher von Gearbox Software gemeinsam mit dem Studio 2K Australia für den neuesten Teil ausheckten. Denn den feuern sie gezielt in die Fünfjahreslücke, die zwischen den ersten beiden Teilen klafft: ein „Pre-Sequel“ eben. Obendrein verfrachten sie die Handlung weg von der einstigen Spielwelt, dem Planeten Pandora, hinauf auf dessen Mond Elpis – und auch auf die Raumstation Helios, die über diesem schwebt.

Ach, und die Kerle, die in Teil zwei noch die Bösen waren, die sind nun die Guten – irgendwie jedenfalls. „Wir wollen den Spielern damit zeigen, wie jene Typen in ‚Borderlands 2‘ zu dem wurden, was sie sind“, erklärt dazu James Lopez, Spieldesigner von Gearbox. Insbesondere Handsome Jack, der in „Borderlands 2“ den fiesen Alleinherrscher Pandoras mimt, ist hier ein Computernerd und eigentlich feiner Kerl, der anfänglich gute Absichten hat!

Neues Helden-Quartett

Daher schlüpfen Sie in „The Pre-Sequel“ allein oder im Koop-Verbund mit drei Freunden auch nicht in die Haut mutiger Abenteurer, sondern der vier Typen, die Jack auf den Thron hieven werden. Die kommen natürlich allesamt mit ihren eigenen Fähigkeiten und Talentbäumen daher: So zückt Gladiatorin Athena einen Energie-Schild, der Feindfeuer aufsaugt und es gesammelt mit doppelter Wucht auf einen Gegner zurückwirft.

Der bärtige Enforcer Wilhelm hat einen starken Robo-Arm und ruft sich eine bewaffnete Flugdrohne zur Unterstützung herbei. Die Sheriff-Dame Lawbringer Nisha hingegen kann kurzzeitig automatisch Gegner ins Visier nehmen und hat zudem eine Peitsche im Gepäck. „Ich denke, wir haben hier einige verdammt coole Ideen gehabt“, sagt Lopez.

Aber am witzigsten ist der kleine und plappernde Roboter Claptrap, die Fragtrap! Er analysiert auf Knopfdruck die Situation auf dem Schlachtfeld: Basierend auf Gegnern und Mitspielern errechnet er, welcher Charakter aus „Borderlands“ hier am besten durchkäme, und imitiert kurzzeitig dessen Fähigkeiten – oder wählt schlicht wahllos Boni und Skills. Beispielsweise macht er einen auf Gunzerker, was ihn plötzlich zwei Waffen schwingen lässt. Oder er gibt das „One Shot Wonder“, was das gesamte Magazin aller Waffen in einem Schuss entlädt. Kurz gesagt: Wer Claptrap spielt, weiß nie, was ihn erwartet.

Wie immer, nur anders

Spielerisch hingegen ist vollkommen klar, was auf einen zukommt: volle Kanne „Borderlands“! Hier und da nehmen Sie Missionen an, die Sie kreuz und quer über den Mond scheuchen. Da muss für Jack eine Sendeanlage übernommen, für Lady Spring ein Kinderbuch gefunden oder irgendwo die verschwundene Frau des wirren Myron gerettet werden.

Natürlich mündet all das in herrlich chaotischen Massenschießereien. Sie halten aus voller Büchse drauf, wenn plötzlich die Weltall-Cousins von bekannten Gegnern auf Sie zustürmen: Psychos in Raumanzügen, Zwerge mit Jetpacks auf dem Rücken oder gigantische 200-Kilo-Bad-Ass-Astronauten mit Riesenkanonen. Gut, dass der Spieler neue Tricks draufhat.

Dank niedriger Gravitation springt man nun etwa etliche Meter weit, kann mit einem Satz auf Gebäude hopsen, lässig umhersegeln und währenddessen mit neuen Schießprügel-Varianten wie Gefrierstrahl-Gewehren oder Laser-Schrotflinten Lava-Biester oder gar Raumgleiter unter Beschuss nehmen. Und hat sich direkt unter einem eine Horde von Feindvolk versammelt, saust man auf Tastendruck mit einem Affenzahn hinab und knockt sie allesamt aus. Groundpound nennt sich das!

Tauschgeschäfte

Ganz klar, „Borderlands“-Kenner werden sich sofort zurechtfinden. So ziemlich jede Neuerung passt herrlich ins Konzept und ist dabei vollkommen selbsterklärend. Beispielsweise müssen Sie auf dem Mond zwar auf Sauerstoff achten, der in einer Leiste unterhalb der Lebensleiste verbraucht wird.

Allerdings strömt der überall aus dem Mondboden und lädt sich automatisch in Gebäuden auf. Fahrzeuge? Die gibt’s auch auf dem mit Lava und Eis dekorierten Erdtrabanten – eben in Form von Mondautos oder Schwebe-Motorrädern, die mit dicken Kanonen bestückt sind. Und statt ungeliebte Waffen zu verkaufen, kann Ballerschrott nun auch in einen sogenannten Grinder-Automaten geworfen werden, der daraus eine neue und meist bessere Zufallswumme bastelt. Super!

Warum ist das Gearbox eigentlich nicht früher eingefallen? Mit alldem rütteln die Entwickler zwar nicht am Fundament des Blödel-Action-Shooters, wagen keine allzu heiklen Experimente, aber packen durchaus noch eine Schippe Irrsinn obendrauf. Und zwar eine Schippe, die genug Abwechslung und Frische für freudiges Dauerfeuer verspricht.

Prognose: So mancher hatte hinter „Borderlands – The Pre-Sequel“ eine halbherzige Auskopplung vermutet. Doch all die kleinen, aber feinen Ideen, die Entwickler Gearbox und 2k Australia hineinpacken, beweisen schon jetzt das Gegenteil. Kreativ, abgefahren und noch ein Stückchen überdrehter als die Originale kommt der spielerische Lückenfüller beim Probespiel daher.

Vorallem bei Robo Claptrap haben die Macher Kreativität gezeigt. Doch müssen zum Erscheinen auch noch Story, Charaktere und vor allem Abwechslung in den Missionen unter Beweis gestellt werden. Dann dürfte abgefahrenen Baller-Abenden aber nichts mehr im Wege stehen.

Erscheinungstermin: 17. Oktober 2014 für PC, PS3 und Xbox 360.

 

Ursprünglich veröffentlicht:

http://www.welt.de/spiele/article132994325

Reißt die Mauern ein: Tribal Wars 2 startet ersten deutschen Server / Nachfolger des legendären Browsergames Die Stämme befindet sich jetzt in der offenen Beta

Sonntag, September 21st, 2014

Hamburg (ots) – Der deutsche Onlinespieleanbieter InnoGames (www.innogames.com/de) hat soeben den ersten deutschen Server bei dem mittelalterlichen Strategiespiel Tribal Wars 2 eröffnet. Der Nachfolger von Die Stämme – mit mehr als 50 Millionen registrierten Spielern eines der erfolgreichsten Browsergames aller Zeiten – ist somit ab sofort neben Deutsch auch auf Englisch in einer offenen Beta spielbar. Weitere 17 Sprachen sollen in den kommenden Wochen folgen. Das Interesse an Tribal Wars 2 ist schon im Vorfeld riesengroß gewesen: Mehr als 300.000 Spieler haben sich bereits für die Beta vorregistriert.

Zuletzt hat InnoGames mit einer kleineren Nutzergruppe das Spiel in einer geschlossenen Beta getestet.

„Die Closed Beta hat uns sehr wertvolles Feedback für die weitere Entwicklung des Spiels geliefert“, erklärt Tribal Wars 2 Product Manager Nino Protic. „Jetzt ist es an der Zeit einer noch größeren Anzahl an Spielern die Gelegenheit zu geben, das Spiel zu testen, damit wir ihm den letzten Schliff für den Launch geben können.

Bei Tribal Wars 2 starten die Spieler als Anführer eines kleinen mittelalterlichen Dorfes. Ihre Aufgabe ist es, dieses zu einem mächtigen Imperium auszubauen. Dabei müssen sie sich in einer umkämpften Welt gegen eine Vielzahl von Feinden behaupten und mächtige Bündnisse abschließen. Das MMO stellt strategische Real-Time Schlachten in den Mittelpunkt des Geschehens. Dabei ist besonders das Team-Play in den einzelnen Stämmen ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Spieler. Gegenüber seinem Vorgänger Die Stämme bietet Tribal Wars 2 nicht nur stark verbesserte Grafiken, sondern auch eine Vielzahl an neuen Features, 26 verschiedene Technologien, 13 Einheiten und 17 Gebäude.

Tribal Wars 2 ist als Cross-Plattform-Spiel für Browser und mobile Geräte entwickelt worden. Die Spieler können somit für Web, Android und iOS immer denselben Account verwenden – es erwartet sie stets dieselbe Spielwelt, dieselben Gegner und dieselben Verbündeten. Die Betaphase ist nur für den Browser verfügbar. Die mobilen Apps will InnoGames noch in diesem Jahr veröffentlichen.

Der Vorgänger Die Stämme wurde von den InnoGames-Gründern Hendrik Klindworth, Eike Klindworth sowie Michael Zillmer 2003 als Hobbyprojekt entwickelt.

Mit 130 Millionen registrierten Mitspielern gehört InnoGames zu den weltweit führenden Entwicklern und Publishern von Onlinespielen. Zu den erfolgreichsten Spielen zählen Die Stämme, Grepolis und Forge of Empires.

 

 

Zur Internetseite:

http://www.presseportal.de

GameStandard-Blog – EA in der Krise: Wenn Games nur noch für Aktionäre entwickelt werden

Freitag, April 18th, 2014

John Riccitiellos Rücktrittsschreiben brachte auf den Punkt, was aus Sicht vieler Konsumenten falsch in der Videospielbranche läuft. In einer Hand voll Absätze fasste der scheidende Chef von Electronic Arts (EA) zusammen, auf welche Errungenschaften er stolz ist und aufgrund welcher Versäumnisse er dennoch die Bahn für einen Nachfolger freimacht. In über 1.600 Zeichen, die der CEO an den Vorstandsvorsitzenden Larry Probst richtete, kam Riccitiello nicht ein einziges Mal auf seine Kunden, die Spieler zu sprechen. „EAs Anleger und Angestellte erwarten Besseres und ich bin verantwortlich für den Fehlschlag.“ Und mit „Fehlschlag“ spielt Riccitiello nicht auf verärgerte Kunden, sondern auf enttäuschende Umsatzerwartungen an. (mehr …)

Geografie-Spiel: GeoGuessr schickt seine Spieler rund um den Globus

Freitag, April 18th, 2014
Virtueller Road-Trip: Mit dem kostenlosen Online-Spiel GeoGuessr kann der Nutzer unbekannte Orte auf der Welt erkunden – und dann erraten wo sich diese befinden. Das ist oft gar nicht so einfach. 

Grüne, saftige Hügel in Brasilien, ein unbefahrener Highway im US-Bundestaat North Dakota oder verstopfte Straßen im einem Dorf auf Gran Canaria: Wie groß die Welt ist und wie viel man selbst davon bisher gesehen hat kann jeder Internetnutzer nun auf www.geoguessr.com selber überprüfen. (mehr …)

Microsofts Unterhaltungschef wird neuer Zynga-CEO

Donnerstag, August 15th, 2013

Zynga-Gründer Mark Pincus hat mit Don Mattrick einen neuen CEO vorgestellt, der diese Stelle nächste Woche antreten wird: am 8. Juli. Bisher hatte Mattrick bei Microsoft die Verantwortung für Spiele und Unterhaltung einschließlich der Konsole Xbox. Bei Zynga wird er auch dem Verwaltungsrat angehören. (mehr …)

SimCity nach zwei Monaten: Immer noch die gleichen Probleme wie am ersten Tag?

Sonntag, Juni 16th, 2013

Joe Pishgar, Community-Manager bei unseren amerikanischen Tom´s Hardware-Kollegen, erwartete sehnsüchtig die Markteinführung von SimCity. Zwei Monate später hat er etwas darüber zu sagen, wie EA mit den ab Tag Eins auftretenden Problemen umgegangen ist.

Viele Spieler, die sich im Vorfeld nicht von den Sirenengesängen versprochener Extras zu einer Vorbestellung von SimCity hinreißen ließen, bekamen genau mit, was bei der Markteinführung des Spiels passierte – und sagten vernünftigerweise „Nein, danke; ich warte mal lieber noch.“ Zwei Monate nach dem Launch kann man ein Zwischenfazit ziehen: Wartet lieber noch ein bisschen. (mehr …)

Xbox One: Cloud-Funktionalität und AMD-Kooperation

Donnerstag, Mai 30th, 2013

Die Xbox One soll bekanntlich umfangreiche Cloud-Funktionen mit sich bringen. Diese sollen jedoch weit über das Speichern von Nutzerdateien wie Spielstände, Bilder oder Videos hinausgehen. Microsoft will darüber hinaus die Ressourcen von Cloud-Servern, insbesondere deren Rechenkraft und Speicherplatz, für Spiele nutzen. (mehr …)

Games – Google heuert LucasArts-Urgestein als Spielechef an

Freitag, Mai 17th, 2013

Google plant offenbar, weiter in die Games-Sphäre vorzustoßen. Das legt ein neuer Zug in Sachen Personalpolitik nahe.

Veteran wird Spielechef

Niemand geringerer als Noah Falstein hat bei dem Internetriesen angeheuert. Falstein lebt in San Francisco und ist seit 1980 in der Videospielindustrie tätig, wie TechCrunch berichtet. Dort hat man auch sein LinkedIn-Profil aufgestöbert, das vor kurzem noch verriet, dass er nun „Chief Game Designer“ beim „Android Play Studio“ ist. Mittlerweile wurde dies auf „Chief Game Designer“ bei „Google“ geändert. (mehr …)

Next Generation – Die neue Xbox: Was Microsofts nächste Konsole bringen wird

Dienstag, Mai 7th, 2013

Mit der Ankündigung der neuen Xbox hat sich Microsoft nach Monaten der Gerüchte und Insider-Berichte zum ersten Mal offiziell zur neuen Konsolengeneration geäußert. Am 21. Mai wird die Zukunft der Xbox im Rahmen eines Presseevents in Redmond präsentiert, 19 Tage später auf der E3 folge schließlich die Vorstellung des Spielportfolios. (mehr …)