Archive for the ‘ Software ’ Category

Künstliche Intelligenz: Siri-Entwickler stellen neues Projekt Viv vor

Sonntag, Mai 15th, 2016

Die neue KI der Väter von Siri soll als offene Plattform mit den verschiedensten Diensten kommunizieren und so auch komplexe Aufgaben lösen können.

Die Köpfe hinter Apples digitaler Assistentin Siri haben auf einer Konferenz in New York erstmals ihr neues KI-Projekt Viv vorgestellt. Die künstliche Intelligenz (KI) von Viv soll auch komplexere Aufgaben lösen können. Anders als Siri oder ihre Pendants Cortana und Google Now soll Viv eine offene Plattform werden, an die viele verschiedenen Dienste andocken können und die so in der Lage ist, Aufgaben zu lösen und nicht nur eine Websuche auszugeben.

Hinter Viv steckt das Startup von Dag Kittlaus und Adam Cheyer, die zuvor Siri entwickelt hatten und 2010 von Apple übernommen worden waren. 2011 verließen die beiden den iPhone-Hersteller, um an Viv zu arbeiten. Zahlreiche Kollegen aus dem Siri-Team folgten den Gründern zu Viv Labs, darunter auch Chris Brigham, der einer der ersten Entwickler von Siri war.

Dag Kittlaus demonstriert sein KI-Projekt Viv.

Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz ist ein heißes Thema. Neben den Branchenriesen Apple, Google und Microsoft steckt Amazon viel Geld und Hoffnungen in seine Alexa. Auch bei Facebook wird mit KI experimentiert, wenngleich das soziale Netzwerk auch ganz altmodisch auf Handarbeit setzt. Die Telekom kooperiert mit dem Startup i.am+, dessen KI-Plattform Aneeda ein ähnliches Anforderungsprofil wie Viv erfüllen soll.

Originalbeitrag:

www.heise.de

Fieser URL-Bug lässt Google Chrome abstürzen

Sonntag, September 27th, 2015

Ein Bug in Google Chrome lässt den Browser abstürzen, sobald sich eine bestimmte Zeichenfolge in der URL befindet.

Eine bestimmte Zeichenfolge in einer URL kann Google Chrome zum Absturz bringen. Den Bug entdeckte ein Nutzer kürzlich im Google-Browser und meldete diesen auch umgehend an Google. Betroffen ist mindestens die aktuelle Chrome-Version.

Der URL muss die Zeichenfolge „%%30%30“ (ohne Anführungsstriche) hinzugefügt werden. Der Aufruf der entsprechenden URL führt dann zum Absturz von Google Chrome. Fieserweise muss der Chrome-Nutzer nicht mal die URL anklicken. Es genügt, mit dem Mauszeiger über die URL zu fahren, um den Browser-Absturz zu verursachen.

Ein entsprechender Link könnte wie folgt aussehen:

www.google.de/%%30%30

Hinweis: Teilweise stürzt Chrome auch dann ab, wenn eine Website geladen wird, auf der sich der entsprechende Link befindet. Sorry, falls das jetzt bei Ihnen auch passiert sein sollte…

Nach dem bisherigen Kenntnisstand kann der Bug nicht für Angriffe missbraucht werden. Es handelt sich also um keine Sicherheitslücke, sondern tatsächlich „nur“ um einen klassischen Absturz-Bug. Dennoch könnte der Bug dazu ausgenutzt werden, um Chrome-Nutzer zu ärgern. Entsprechend zügig dürfte Google mit einem Update reagieren.

Der Bug in Google Chrome erinnert an einen Bug, den Skype kürzlich hatte. Dabei konnte Skype durch den Empfang einer bestimmten acht Zeichen langen Nachricht zum Absturz gebracht werden. Auch ein Neustart der Software half nicht, denn Skype stürzte bei jedem Aufruf immer wieder erneut ab. Microsoft reagierte schnell und lieferte kurze Zeit später eine neue Skype-Version aus.

 

externer Link zum Artikel:

www.pcwelt.de

Veröffentlichungstermin geleaked – Windows-10-Update bereits ab 29. Juli kostenlos erhältlich?

Montag, Mai 18th, 2015

Auf seiner Entwicklerkonferenz gab Microsoft bekannt, dass Windows 10 im Sommer dieses Jahres als Upload zur Verfügung stehen soll. Ein britischer Journalist will nun sogar den konkreten Veröffentlichungstermin kennen.

  • Laut Microsoft-Manager Joe Belfiore kommt Windows 10 im Sommer dieses Jahres.
  • Einem Journalisten zufolge, ist der Verkaufsstart am 29. Juli 2015.
  • Das Update ist für Nutzer von Windows 7 und 8 kostenlos.

Microsoft wird sein neues Betriebssystem doch nicht in einem Schwung, sondern nach und nach veröffentlichen. Laut dem Microsoft-Manager Joe Belfiore kommt das neue Betriebssystem im Sommer dieses Jahres zunächst nur für PCs, Laptops, 2-in-1-Systeme und größere Tablets. Smartphone-User müssen sich hingegen noch eine Weile in Geduld üben. Denn Windows 10 für Mobiltelefone hinkt in der Entwicklung der Desktop-Version noch hinterher.

2015 für alle Geräteklassen

Wann auch Smartphones von dem Betriebssystem profitieren werden, ist noch nicht bekannt. Laut Belfiore wird Microsoft Windows 10 aber im Laufe des Jahres für alle Geräteklassen verfügbar machen.

Blick auf das Wundersystem: So gut ist das neue Windows 10 wirklich:

Einen konkreten Veröffentlichungstermin nannte der Manager bisher nicht. Den will nun aber der Journalist Tom Warret erfahren haben. Laut Warret gibt das Unternehmen AMD den 29. Juli 2015 als Veröffentlichungstermin für die PC-Version an. Ob die Information wirklich stimmt, ist bisher noch ungeklärt.

Kostenloses Update

Windows 10 wird für Nutzer von Windows 7 und Windows 8 kostenlos als Update erhältlich sein. Voraussetzung ist, dass sich User die Aktualisierung im ersten Jahr nach Veröffentlichung des Betriebssystems herunterladen.

 

Zur Anbieter-Website:

www.focus.de/digital/computer/

Analyse – Windows XP ist kaum totzukriegen

Samstag, Oktober 11th, 2014

Im Jahr 2001 veröffentlichte Microsoft Windows XP. Das Betriebssystem erwies sich als gelungen und erlangte hohe Beliebtheit unter den Nutzern und einen entsprechend dominanten Marktanteil. Doch der Erfolg hat Schattenseiten, die Microsoft 13 Jahre später zu spüren bekommt.

Der unmittelbare Nachfolger von XP, das 2006 erschienene Vista, floppte. Erst 2009 überzeugte man die User wieder mit Windows 7, das langsam zum neuen Platzhirschen aufstieg. Eine Version später – mittlerweile ist Windows 8.1 am Markt – hat Windows XP weiterhin einen hohen Marktanteil. Und laut den neuesten Zahlen von Netmarketshare sinkt er nur noch sehr langsam.

23,89 Prozent

Knapp 30 Prozent aller User waren demnach Anfang des Jahres noch mit einem XP-System im Netz unterwegs. Im April stellte Microsoft den Support für das System – und damit auch die Lieferung von Sicherheitsupdates – vollständig ein. Lediglich die eigene Antivirus-Software „Security Essentials“ wird auf XP noch bis Mitte 2015 mit neuen Signaturen versorgt.

Im August nahm der Marktanteil nur noch um weniger als einen Prozent und liegt nun bei 23,89 Prozent, womit XP mit klarem Abstand zu Windows 8 und 8.1 (insgesamt 13,37 Prozent) die zweithäufigst genutzte Windows-Ausgabe ist. Geht es in diesem Tempo weiter, könnte es hypothetisch noch über zwei Jahre dauern, bis der Oldie vom Markt verschwunden ist.

Windows 8 zuwenig attraktiv für Umstieg

Die Ursachen sind mannigfalitg. Eine ist die von Anfang an schleppende Verbreitung von Windows 8. Mit einem massiven Interface-Umbau wollte Microsoft eine „Touch First“-Strategie forcieren, verärgerte damit aber Nutzer „klassischer“ PCs. Der Aufbruch in die mobile Welt mit den hauseigenen Surface-Convertibles misslang in den ersten Anläufen, für die dritte Generation stehen die Vorzeichen besser.

Die Windows-8-Umsetzung für Geräte auf Basis von ARM-Hardware unter dem Namen Windows RT verblieb ungeliebt und sorgte außerdem für Verwirrung. Hinzu kommt, dass man den Kritikern der forcierten „Metro“-Oberfläche mit Windows 8.1 und dessen großem „Update 1“ nur halbherzig entgegengekommen war.

Auch Windows 7 kommt in die Jahre

Windows 7 ist mit fünf Jahren mittlerweile auch keine aktuelle Plattform mehr, dazu dürfte Windows 9 – in dem bisherigen Berichten zufolge Touch- und Desktop wieder streng getrennt sein sollen – als potenziell attraktive Umstiegsmöglichkeit bald vor der Tür stehen.

Kostenhürde

Neben einem gewissen Mangel an Alternativen ist dabei nicht zu vergessen, dass langjährige XP-Nutzer mit einem Umstieg auf ein aktuelleres System aufgrund gestiegener Anforderungen wohl auch neue Hardware erwerben müssen. Dies schafft eine Kostenhürde, eine derartige Anschaffung will schließlich wohl überlegt sein.

Mobile Wende

Gleichzeitig ermöglichen es immer leistungsstärkere und funktionsreichere Smartphones und Tablets, viele Tätigkeiten vom klobigen Desktop-PC oder Notebook auf wesentlich handlichere Devices auszulagern, was zusätzlich die Notwendigkeit einer Aufrüstung oder eines Neukaufs vermindert.

Das hat auch Microsoft erkannt und – mit einem Auge auf weniger zahlungskräftige Klientel in Schwellenmärkten schielend – die Herstellung günstiger und kleiner Windows-Tablets ermöglicht. Bis sich erweist, ob diese Strategie aufgeht, werden allerdings noch einige Monate ins Land ziehen.

Service Pack 4

Zahlreiche Nutzer werden also noch auf absehbare Zeit mit einem Windows XP-System arbeiten und sich damit einem nicht gerade unerheblichen Sicherheitsrisiko aussetzen. Abhilfe schaffen hier findige Hacker, die auf eigene Faust neue Service Packs für das dreizehn Jahre alte Betriebssystem basteln.

Ein Entwickler mit dem Pseudonym „harkaz“ werkt an einem inoffiziellen „Service Pack 4“, dessen dritte Betaversion kürzlich veröffentlicht wurde. Es soll nicht nur alle bisherigen XP-Updates beinhalten, sondern auch eigene Tweaks und Patches mitbringen und jene Registrierungsänderung vornehmen, mit welcher noch bis 2019 jene Updates von Microsofts Servern holt, die eigentlich für die spezialisierte „Point of Sale“-Version von XP gedacht ist, die sich etwa auf Kassensystemen wiederfindet.

Vor dieser „Lebensverlängerung“ hat Microsoft bereits gewarnt, da diese Updates bei einem normalen Windows-System möglicherweise nicht alle Sicherheitslecks abdecken und Probleme durch Inkompatibilitäten verursachen können.

Sicherheitsfirmen springen ein

Auch Sicherheitsunternehmen nutzen die Situation. Malwarebytes hat etwa ein Produkt veröffentlicht, das XP-Nutzer auch ohne offizieller Patches vor Gefahren abschirmen soll. Der Support für die Software, so erklärt die Firma gegenüber The Inquirer, soll andauern, so lange Microsoft dies ermöglicht.

Lebensverlängerung gegen Bezahlung

Auch Microsoft selbst springt in die Bresche. Einige Organisationen und größere Unternehmen, wo eine Migration langjährig gewachsener IT-Infrastruktur auf neue Hardware und Systeme langwierig und kostspielig ist, bezahlen den Redmonder Konzern für eine zeitliche Erweiterung des Supports.

Dazu gehört auch das österreichische Bundesheer. Der Umstieg von XP auf Windows 7 war einst für September 2013 geplant, wurde aber schließlich verschoben. Letzten Informationen zufolge soll das Upgrade nun Ende diesen Jahres beginnen und bis April 2015 abgeschlossen sein. Ein Kauf der Supportverlängerung für XP, wie sie auch die deutsche Bundeswehr erworben hat, war zu diesem Zeitpunkt „in Planung“. (Georg Pichler, derStandard.at, 21.09.2014)

 

Originalbeitrag:

derstandard.at/2000005063188

Weltweiter Betriebssystem-Markt: Windows 8.1 überholt Windows 8

Montag, September 15th, 2014

Neuen Zahlen zur weltweiten Verbreitung von Betriebssystemen von StatCounter zufolge hat Windows 8.1 im August erstmals Windows 8 überholt. Windows 8.1 liegt mit 7,5 Prozent sogar deutlich vorne: Windows 8 kommt nur noch auf 6 Prozent.

“Nach einer durchwachsenen Reaktion auf Windows 8, vielleicht aufgrund seiner radikal erneuerten Optik, scheint Windows 8.1 User gewinnen zu können”, kommentiert StatCounter-CEO Aodhan Cullen. Betrachtet man nur Deutschland, liegt Windows 8.1 allerdings schon seit April vor Windows 8. In den USA war der Wechsel im Mai erfolgt.

Das StatCounter-Diagramm verzeichnet das langsame Ende von Windows XP (blau) und dien Aufstieg von Windows 8.1 (orange).

Zu bedenken ist auch, dass die als etwas zuverlässiger angesehenen Zahlen von Net Applications einen geringeren Abstand zwischen beiden Betriebssystemen ausweisen. Dort kommt Windows 8.1 auf 7,1 Prozent und Windows 8 auf 6,3 Prozent.

Windows 7 führt weltweit mit jetzt 50,3 Prozent Marktanteil. Gegenüber Juli mit 50,2 Prozent war erneut ein leichter Zuwachs zu verzeichnen. Das vom Support abgeschnittene Windows XP liegt mit 12,9 Prozent weiter auf Rang zwei. An dritter Stelle finden sich Apples Mac-OS-Versionen, die zusammen auf 7,8 Prozent kommen. Die Statistik, die Betriebssysteme für Desktops und Notebooks, Tablets und Konsolen umfasst, enthält zudem auch iOS mit 6,8 Prozent Marktanteil.

Über das 13 Jahre alte Windows XP sagt StatCounter, es “weigert sich zu sterben”. Der Support hatte im April geendet. Damals kam das OS noch auf 27 Prozent Marktanteil.

 

zur Webseite:

http://www.zdnet.de/88204508

Win XP: dreizehn Jahre und bisher ist mitnichten ein Ende abzusehen

Samstag, Juni 28th, 2014

Ein nicht wirklich alter PC (ca. drei Jahre alt) benötigte eine Auffrischung. Ursprünglich lief auf dem Rechner Windows XP, für das aber der Support von Microsoft beendet wurde und deshalb der Rechner auf Windows 7 umgerüstet werden sollte. Im April 2014 hat Microsoft die Unterstützung für Windows XP eingestellt, was bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr für das Betriebssystem bereitgestellt werden. Es ist nicht ratsam, nach Beendigung des Supports noch sehr lange Windows XP zusammen mit dem Internet zu nutzen. Windows Updates sind in den überwiegenden Fällen Sicherheitsupdates. Nach wie vor werden Sicherheitslücken in den Betriebssystem entdeckt, die aber nicht ursprünglich darin enthalten waren, sondern die sich durch neue Technologien und zusätzlichen Programmen einfach ergeben und es ist verständlich das Microsoft nach nunmehr 13 Jahren, die es Windows XP gibt, kein weiteres Geld für die Entwicklung von Updates ausgeben möchte. Auch wenn immer noch 25 % der Internetnutzer mit Windows XP ins Netz gehen, wird sich das dieses Jahr 2014 erheblich ändern. Man ist förmlich gezwungen, auf Windows 7 unter Windows 8 umzusteigen, wenn selbst die beste Sicherheitssoftware und die besten Antivirenscanner ziemlich nach Lage, Angriffe auf neue Sicherheitslücken abzuwehren. In Deutschland sieht man vor allem in sehr kleinen oder kleinen Firmen immer noch viele Rechner mit Windows XP. Viele dieser Computer können nicht mehr auf Windows 7 umgerüstet werden bzw. würde eine Umrüstung nahezu genauso viel kosten wie eine Neuanschaffung. Meiner Erfahrung nach ist es noch nicht so vielen Firmeninhabern bewusst, dass an dieser Stelle in diesem Jahr eine hohe Ausgabe fällig ist. Bin mir sicher, dass sowohl Microsoft als auch die Computerhersteller das spüren werden. Das wird dem ohnehin Not leidenden Hardwaremarkt speziell bei den herkömmlichen PCs und Laptops gut tun. Mittlerweile ist er sogar schon so, wie mir mein Computerservice Berlin  mitgeteilt hat, dass Microsoft langsam Windows 7 aus dem Markt nehmen möchte, um Windows 8 zu propagieren. Aber auch um Windows 7 nicht so lange laufen zu lassen wie weiland Windows XP, denn das würde auch bedeuten eine so lange Zeit Support anbieten zu müssen. Wobei Windows 8 immer noch kein Publikumsliebling geworden ist, tritt Microsoft das Betriebssystem, das sicherlich einige Designschwächen hat, mit allen Mitteln den Markt.

Software „Stiller Alarm“ kann Leben retten

Sonntag, April 27th, 2014

Berlin (ots) – Software von www.stilleralarm.de schützt Mitarbeiter von Ämtern und Behörden vor Übergriffen

Zunehmende Gewalt auf Ämtern und gegenüber Kundenberatern in Unternehmen ist inzwischen ein ernstes Problem. Dies bewies erneut der Prozess vor dem Landgericht Düsseldorf, wo es um den Mord an einer Sachbearbeiterin des Jobcenters in Neuss geht. Die Angestellte wurde von einem Arbeitslosen während der Sprechstunde erstochen. (mehr …)

Net Applications: Aktuelle Marktanteile – Browser, OS und Suchmaschinen

Dienstag, April 22nd, 2014

Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Marktanteile bei Desktop-Betriebssystemen, Browsern und Suchmaschinen. Die Gewinner und Verlierer des Monats Juli 2013.

Laut den Web-Analysten von .Net Applications konnte Windows im August wieder leicht zulegen. Mac und Linux verzeichneten dagegen bei den Marktanteilen einen leichten Rückgang.
Desktop-OS / Monat Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13
Windows 91,74% 91,71% 91,62% 91,89% 91,78% 91,67% 91,51% 91,56%
Mac 7,07% 7,08% 7,17% 6,94% 7,01% 7,07% 7,20% 7,19%
Linux 1,19% 1,21% 1,21% 1,17% 1,21% 1,26% 1,28% 1,25%

Aktuelle Marktanteile: Desktop-Betriebssystem-Versionen (mehr …)

Tami Reller: Windows 8.1 kommt als kostenloses Update

Sonntag, April 20th, 2014

 

Microsoft wird Windows 8.1 alias Windows Blue noch in diesem Jahr als kostenloses Update zu Windows 8 veröffentlichen. Das kündigte Tami Reller an, Finanzchefin von Microsofts Windows-Sparte.

Mit Windows 8.1, das unter dem Codenamen Windows Blue entwickelt wird, will Microsoft auf die Kritik an Windows 8 eingehen. Vermutlich wird mit Windows 8.1 der Startknopf zurückkehren und ein direktes Starten in den Desktop möglich sein. (mehr …)

PowerDVD spielt den Blu-ray-Blues

Samstag, April 19th, 2014

Bei einigen Anwendern passierte es zum Monatswechsel, bei anderen nach der Aktualisierung auf den neuesten Build oder nach einem Durchlauf von Windows Update: Plötzlich verweigerte PowerDVD die Wiedergabe aller Blu-rays. Betroffen sind sowohl die Blu-ray-fähigen Varianten von PowerDVD 11 als auch PowerDVD 12.

Nach einem Klick auf den Wiedergabeknopf erscheint die Fehlermeldung „CyberLink PowerDVD kann nicht auf das Speichergerät zugreifen“ und der Hinweis: „Wählen Sie ein anderes Gerät aus, wenn die Wiedergabe stoppt.“ Daraufhin zeigt PowerDVD zweimal hintereinander das Auswahlfenster für den Blu-ray-Regionalcode, gefolgt von einer Fehlermeldung mit dem Code „800401F9“. (mehr …)

Sony Vaio Notebooks, and the message

Samstag, April 19th, 2014

Once again a specialty of the Sony Vaio. I am very satisfied with my Vaio, it runs really good every day 8-10 hours and makes no funny business. But Vaios have as their peculiarities, as I recently had to re-establish a new customer’s laptop. The laptop had to be reinstalled with Windows 7 and that was only possible from an original Windows 7 DVD, because, for whatever reason, the recovery partition was deleted, with which one can re-enable Windows without the DVD in the initial state. The trouble began with looking at the drivers. (mehr …)

Sophos stufte eigenes Antiviren-Update als Malware ein

Freitag, April 18th, 2014

Die Antiviren-Lösung Live Protection von Sophos war bei der Filterung von verdächtigen Dateien zuletzt etwas zu gründlich: Sie hat Updates für die eigene Software als Malware beurteilt. Dies gesteht Sophos in seinem Blog ein – und entschuldigt sich für die False Positives. Das Problem sei inzwischen behoben, heißt es auch.

Nicht nur Updates wurden demnach als Schädlinge gelöscht, sondern auch Dateien, die für das Programm wichtig sind. Das äußerte sich dadurch, dass das System nicht mehr aktualisieren konnte, weil die Update-Funktion in der Lösung selbst unter Quarantäne gestellt wurde. Viele Unternehmens- und Business-Computer waren von dem Bug betroffen; die Postfächer der Administratoren füllten sich mit Mails und Warnungen, dass eine Shh/Updater-B-Malware entdeckt worden sei. (mehr …)

Preisgestaltung – Microsoft: Upgrade auf Windows 8 ab 30 Euro

Mittwoch, April 16th, 2014

Die Veröffentlichung von Windows 8 naht mit großen Schritten, und so werden nun auch langsame weitere Details zur Preisgestaltung bekannt: Ab sofort ist es möglich ein Upgrade für bestehende Windows-Installationen zu bestellen. Zu diesem Schritt berechtigt sind alle NutzerInnen mit einer gültigen Lizenz von Windows XP, Windows Vista oder Windows 7. (mehr …)

Gratis-Software für Studenten: Hier wird Problemen App-geholfen

Mittwoch, April 16th, 2014

Was man nicht im Kopf hat, sollte man im Laptop oder in der Hosentasche haben. Unzählige Computerprogramme für Smartphones und Rechner machen Studenten das Uni-Leben leichter – und eine ganze Reihe der nützlichen Tools gibt es kostenlos.

Das Vorlesungsverzeichnis steht auf der Webseite des Instituts, manch nützliche Information für den Beginn einer tieferen Recherche auf Wikipedia, und das Layout für die Seminararbeit produziert die Textverarbeitungs-Software fast automatisch. Computer, Smartphone und Internet machen für Studenten vieles einfacher. Wer die richtigen Programme kennt, muss natürlich weiterhin Bücher lesen – aber der Uni-Alltag kann trotzdem um einiges einfacher werden, und das oft sogar kostenlos. (mehr …)

Installation von Windows 7 auf einen älteren Rechner mit unerwarteten Schwierigkeiten

Montag, April 14th, 2014

Windows 7, das meiner Meinung nach immer noch beste Betriebssystem von Microsoft, läuft auch erstaunlich gut auf Rechnern, die vor 2009 (Erscheinungsdatum von Win7) verkauft wurden. Ein Freund von mir bat mich, auf seinem Rechner von 2007 Windows 7 zu installieren. Mit 2 GB RAM und einer Pentium-CPU war er dafür geeignet, wenn auch die Ausstattung nicht üppig ist für heutige Maßstäbe. Also nahm ich mir den Rechner vor, sicherte zuerst alle Daten und legte dann vor dem Neustart die Installations-CD von Windows 7 ein. Anfangs lief alles ganz normal, der Setup-Bildschirm erschien und man konnte das Laufwerk auswählen, auf dem Windows 7 installiert werden sollte. Nach einem Klick auf ok erschien das gewohnte Bild mit den Punkten die abgearbeitet werden. Beim ersten Punkt „Windows kopiert Dateien“ war noch alles normal, Probleme gab es beim 2. Punkt „Dateien werden expandiert“ mit einer Prozentangabe und aufblinkenden Punkten daneben. Das Setup blieb schlicht bei 0% stehen, die Punkte bewegten sich zwar, auch die Maus funktionierte, aber bei der Prozentangabe gab es keinen Fortschritt. Nach mehreren erfolglosen Versuchen mit einer neu gebrannten DVD und dem Abklemmen einer der beiden Festplatten suchte ich im Internet nach einer Lösung. Dort hatten etliche User das gleiche Problem und es gab verschiedene Lösungsansätze. Einige User, deren Rechner ein Mainboard von Gigabyte hatte, berichteten, dass ein Bios-Update das Problem gelöst hätte. Der Rechner meines Freundes hatte auch ein Gigabyte Mainboard, allerdings scheute ich vor einem Bios-Update zurück. Ich las nämlich auch von gescheiterten Updates, der Rechner ließ sich danach gar nicht mehr starten. Einige Andere hatten das Problem auf eine andere Art gelöst. Sie schlossen ein anderes DVD-Laufwerk an und das wollte ich probieren, bevor ich ein Bios-Update durchführte. Ich nahm mein externes DVD-Laufwerk, das per USB angeschlossen wird, weil es am einfachsten anzuschließen war. Und siehe da, es funktionierte auf Anhieb, wenn auch langsam, weil die Übertragungsrate per USB langsamer ist als über die interne SATA-Schnittstelle. So kam ich um das Bios-Update herum und das Windows 7 läuft einwandfrei. (mehr …)

Windows 8.1 ist fertig

Donnerstag, September 26th, 2013

Zwar fehlt noch die offizielle Bestätigung, doch die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Microsoft hat die Entwicklung des Updates für Windows 8 abgeschlossen und mit der Auslieferung an die OEM-PC-Hersteller begonnen. Die Build-Nummer der fertigen Version soll 9600.16384.130821-1623 lauten. Sie braucht wohl keinen neuen Installationschlüssel, sondern akzeptiert den von Windows 8.

Mit 8.1 kehrt der Startknopf zurück, doch bei einem Klick darauf öffnet sich weiterhin die Startseite mit den Kacheln, das Startmenü fehlt also. Der Nutzer kann nun wieder direkt zum Desktop durchstarten. Das Layout der Startseite lässt sich als XML-Datei speichern, mit dieser lässt es sich per Gruppenrichtlinie festschreiben. Es lassen sich nun bis zu vier Apps pro Monitor nebeneinander darstellen. Eine neue App namens „Help & Tips“ erklärt mit Videos die Bedienung der Kachel-Oberfläche, auch ein Wecker ist nun dabei. Der mitgelieferte Virenscanner bekommt eine Verhaltenserkennung spendiert. Außerdem hat Microsoft an den PC-Einstellungen weitergearbeitet, so findet man die Schalter zum Umstellen einer Netzwerkverbindung von „öffentlich“ auf „privat“ nun hier. (mehr …)

Kaspersky liefert Sicherheits-Komplettlösung für Mac

Samstag, September 14th, 2013

Kaspersky bietet ab sofort auch eine umfassende Security-Suite für Mac an. Die Komplettlösung “Internet Security for Mac” soll Apple-Nutzer vor Viren, Trojaner, Spyware, Phishing und gefährlichen Webseiten schützen. Die Oberfläche wurde an das bekannte OS-X-Design und die hochauflösenden Retina-Displays angepasst. Außerdem halten zusätzliche Sicherheitstechniken aus den PC-Lösungen Einzug, die im Vorgängerprodukt “Kaspersky Security for Mac” nicht enthalten waren. (mehr …)

Browser: Chrome 27 lädt Websites um 5 Prozent schneller

Montag, Juni 17th, 2013

Google hat Chrome 27 zum Download freigegeben. Wichtigste Neuerung: Der Browser lädt nun Websites im Schnitt 5 Prozent schneller als bisher.

Der Google-Browser Chrome steht ab sofort in einer neuen, stabilen Version zum Download bereit: Chrome 27.0.1453.93 ist für Windows, Linux und Mac erhältlich. Die neue Version lädt laut Angaben von Google Websites im Schnitt fünf Prozent schneller als die Vorgängerversionen.
Die genauen Details dazu, wie das erreicht worden ist, erläutert das Chrome Speed Team in diesem Dokument. Erreicht wird die Beschleunigung durch einen neuen, im Browser-Prozess eingebundenen Scheduler, der Websites effizienter und dadurch schneller lädt. So veranlasste beispielsweise der alte Scheduler den gleichzeitigen Download aller auf einer Website eingebundenen Bilder. Der neue Scheduler lädt nur maximal 10 Bilder gleichzeitig herunter und fängt bei den Bildern zuerst an, die ganz oben auf einer Website eingebunden sind. Dadurch werden die Bilder im Sichtbereich des Anwenders schneller angezeigt.

Zu den weiteren Neuerungen bei Chrome 27 gehört die Nutzung der API chrome.syncFileSystem für den Austausch von Dateien mit Google Drive. Außerdem haben die Entwickler die Omnibox verbessert.

Wer ein Mikrofon an seinen Rechner angeschlossen hat, kann nun in Chrome 27 auf Google die Sprachsuche nutzen – ähnlich wie in der mobilen Variante. Dazu klicken Sie im Sucheingabe-Feld auf das Mikrofon-Icon und sprechen dann den oder die gewünschten Begriffe. Die neue Funktion wird derzeit von Google „ausgerollt“. Bei unseren Tests verweigerte die neue Funktion mitunter ihren Dienst und verwies auf eine „fehlende Internetverbindung“. Ein paar Mal funktionierte sie aber auch tadellos und forderte uns mit „Jetzt sprechen“ zur Aktion auf. (mehr …)

Browser Opera Next 15 setzt auf Webkit-Ableger Blink

Donnerstag, Juni 6th, 2013

Opera hat eine neue Vorabversion mit der Bezeichnung Opera Next 15 zum Testen freigegeben. Die Version bietet zwei wesentliche Neuerungen. Es ist die erste Version von Opera, die nicht mehr auf der bisherigen Engine Presto beruht, sondern auf Webkit. Und das integrierte Mailprogramm M2 wurde nun ausgegliedert.

Der Versionssprung dieser Beta-Version auf Version 15 symbolisiert den Umstieg auf die Webkit-Engine, die hier erstmals zum Einsatz kommt. In der Ankündigung zur Veröffentlichung wird vermittelt, dass die Desktop-Version von Opera nicht nur äußerlich sondern auch unter der Haube ein fast komplettes Neu-Design erfahren hat. Die Versionsnummern werden sich zukünftig an der Version der Rendering-Engine orientieren. Hat das kürzlich veröffentlichte Opera für Android die Versionsnummer 14, reflektiert die 15 für die Desktop-Beta die neue Version des Unterbaus. Dieser Unterbau ist im Endeffekt Googles Browser Chrome, der jetzt in seiner aktuellen Beta-Version 28 den von Google entwickelten Webkit-Ableger Blink nutzt. Opera hatte bereits Anfang April mitgeteilt, zukünftig Blink nutzen zu wollen. (mehr …)

Microsoft passt Youtube-App für Windows Phone 8 an Google-Richtlinien an

Montag, Juni 3rd, 2013

Microsoft hat seine Youtube-App für Windows Phone 8 an einige, aber nicht alle, Nutzungsbestimmungen von Google angepasst. Die jüngste Version ermöglicht beispielsweise wie gefordert keine Video-Downloads mehr. Allerdings zeigt sie auch keine Display-Werbung an, womit sie weiterhin gegen Googles Vorgaben verstößt.

 

Nutzer der bisherigen Youtube-App für Windows Phone 8 verlieren die Video-Download-Funktion, sobald sie die Anwendung aktualsieren. Alle anderen bekommen direkt die Version ohne dieses Feature. (mehr …)

Windows 8 ist ein echter Flop

Montag, Mai 20th, 2013

Microsoft hatte seine Höhen und Tiefen bei ihren jeweiligen Windows-Versionen. Windows 95 und 98 waren ziemlich instabil, ganz furchtbar wurde es mit Windows ME, was viele bis heute als das schlechteste Windows  überhaupt ansehen. Mit Windows 2000 wurde das Betriebssystem erheblich stabiler und Windows XP ist bis heute eine beliebte und oft eingesetzte Version. Mit Vista gab es dann wieder eine große Enttäuschung, das Betriebssystem war einfach nicht ausgereift und die meisten User waren mehr als verärgert über diese fehlerhafte Version. Das ging sogar soweit, dass damals viele ihre neuen Vista-Rechner auf Windows XP downgraden ließen, da XP das eindeutig bessere System war. Der Vista-Nachfolger Windows 7 war wirklich ein großartiges System, das nach Ansicht vieler Experten das bisher beste Windows. Schnell, stabil und ausgereift, so, wie man es sich wünscht. Nun fühlen sich viele an die Zeit der Einführung von Windows Vista erinnert. Microsoft hat mit Windows 8 ein Betriebssystem herausgebracht, was auf allen Geräten, ob klassischer Desktop oder Laptop, ob Tablet-PC oder Laptop mit Touchscreen laufen sollte. Das musste irgendwie schief gehen. Ein Bekannter von mir, der in der IT-Branche arbeitet, hat mir berichtet, dass die Klagen über Windows 8 dramatische Ausmaße angenommen haben. Die Anwender kommen einfach nicht mit der Metro-Oberfläche klar. Alle gewohnten Wege aus den früheren Windows-Versionen gibt es nicht mehr. Viele Anwender haben das Gefühl, dass sie mit Windows 8 für die gleichen Schritte viel länger brauchen, als bei den bisherigen Windows-Versionen. Die Bedienung der Metro-Oberfläche mit den Kacheln ist mit der Maus mühsam bis nervig und fast jeder geht immer wieder zum gewohnten und geliebten Desktop. Da Windows 8 keine Option anbietet, nur im Desktop-Modus zu starten und außerdem der letztendlich sehr praktische Startbutton fehlt, fühlen sich die User wie in einem Provisorium. Man kann mit Drittanbieter-Software Windows 8 zwar zwingen, im Desktop-Modus zu starten und auch den Button kann man damit wieder hervorzaubern, aber allein diese Tatsache ist doch schon peinlich für Microsoft. Der Aufwand wäre so gering gewesen, eine Funktion einzubauen, die den User entscheiden lässt, ob er die klassische Desktop-Oberfläche mit Startbutton haben möchte oder, wenn er einen Touchscreen hat, er lieber im Metro-Modus arbeiten möchte. Microsoft hat hier die Leute einfach falsch eingeschätzt und das wird im Juni wohl korrigiert werden. Dann kommt das Windows 8 Update „Blue“ heraus und wie man so hört, sollen genau die oben beschriebenen Funktionen dann eingebaut werden. (mehr …)

Windows 8 – viele User sehnen sich nach Desktop und Start-Button

Samstag, April 6th, 2013

Viele Leute, die sich einen neuen Laptop oder Desktop-PC ohne Touchscreen kaufen, kommen mit dem neuen Betriebssystem Windows 8 nicht klar. Die Bedienung der sogenannten Metro-Oberfläche mit den Kacheln mag bei Touchscreens sehr angenehm sein, mit der Maus macht es den meisten Anwendern keinen Spaß. Den Leuten ist es schlicht zu unübersichtlich. Wo sie bei früheren Windows-Versionen 2 Klicks brauchten, um an die gewünschte Stelle zu gelangen, muss man bei Windows 8  4-5 mal klicken, um sein Ziel zu erreichen. Auch die nervige Anmeldung bei Windows Live mittels eine Live-ID verstehen viele Leute nicht und glauben, ohne eine Live-ID den Computer nicht benutzen zu können. Am meisten wird aber der gewohnte Desktop mit Start-Menu vermisst. Man gelangt zwar mit einem Klick auf die Kachel „Desktop“, allerdings fehlt dort der Start-Button. Man sucht mit der Maus bis endlich seitlich das Windows 8-Menu erscheint und muss sich dann dort weiter durchklicken. Ich habe schon von Anwendern gehört, die sich auf ihrem neuen Windows-8 PC Windows 7 installierten, weil die Bedienung einfach wesentlicher besser ist. Um zu seinem geliebten Desktop mit Startmenu zu kommen, gibt es aber auch noch einen anderen Weg und das ohne auf Windows 8 verzichten zu müssen. Die Lösung heisst Classic Start. Mit diesem Programm, das es kostenlos gibt, holen Sie sich den Desktop und das Startmenu wieder. Sie können in der Software einstellen, dass Windows direkt mit dem Desktop startet und die Metro-Oberfläche überspringt. Dazu können Sie definieren, wie das Design des wiederauferstandenen Start-Buttons sein soll und etliches Mehr. Schlussendlich haben Sie mit dem Programm Classic Start wieder einen PC im Windows -7-Look. Die Metrooberfläche ist dabei nicht ausgeschaltet, sie kann jederzeit durch Ziehen der Maus in die untere rechte Ecke des Bildschirms und dann durch Klick auf Start aktiviert werden. Microsoft hat meiner Ansicht nach Windows 8 für zu viele verschiedene Geräte konzipiert. Ein Touchscreen ist nun mal in der Bedienung grundlegend anders als ein Rechner mit Maus und Tastatur.  (mehr …)