Archive for the ‘ Hardware ’ Category

Samsung Galaxy S8 erstes Smartphone mit 8 GB LPDDR4 Arbeitsspeicher?

Dienstag, Januar 10th, 2017

Die Vorstellung der ersten LPDDR4-Chips mit acht Gigabyte Speicherkapazität hat Samsung bereits im Oktober 2016 vorgenommen. Erstmals zum Einsatz könnte der Smartphone-RAM in dem Galaxy S8 kommen. Mit dem LPDDR4-4266-Standard (2.133 MHz) und einer maximalen Datenübertragungs- rate von bis zu 34,2 GBit/s dürften die Chips auch schneller sein, als viele Arbeitsspeicher in aktuellen Notebooks und PCs. Darüber hinaus soll das Smartphone mit schnellem Flash-Speicher ausgestattet werden.

Aktuell werden viele neue Features in Verbindung mit dem Galaxy S8 genannt. Neben dem ersten Smartphone mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher, soll das Smartphone auch mit Bluetooth 5.0 aufwarten können. Offiziell bestätigt wurde noch keines dieser Gerüchte.

Die Vorstellung des Galaxy S8 von Samsung dürfte Anfang 2017 erfolgen.

Adresse der Quelle:

http://www.tweakpc.de

Vierkern-PC auf einem Stick: Intel Compute Stick ab 110 Dollar vorbestellen

Montag, April 20th, 2015

Der Intel Compute Stick ist ab sofort in den USA vorbestellbar. Damit bringt Intel einen HDMI-Stick auf den Markt, auf dem ein vollwertiges Windows 8.1 läuft. Ab Mitte April ist der Stick wohl auch in Deutschland erhältlich und soll hier 180 Euro kosten – in den USA liegt der Preis bei 110 Dollar für die Linux-Variante und 150 Dollar für die Windows-Variante. Der erste Retailer, der Bestellungen annimmt, heißt Newegg.

Compute Stick: Vollwertiger Rechner


Rund zehn Zentimeter Länge misst der Stick, der an beliebige Monitore oder Fernseher mit HDMI-Schnittstelle angeschlossen werden kann. Ein Vierkern-Atom-Prozessor (1,33 GHz) und 2 GByte Arbeitsspeicher treiben Windows 8.1 (mit Bing) an. Für Daten stehen 32 GByte an Speicherplatz zur Verfügung. Außerdem gibt es einen microSD-Slot, über den der HDMI-Stick Speicherkarten entgegennimmt. Zur Verfügung stehen zudem WLAN (b/g/n-Standard), Bluetooth 4.0 und ein USB-Anschluss.

Stick-PC von Intel: Günstigeres Linux-Modell


Neben der Windows-Version des Sticks bietet Intel auch eine Variante des Sticks mit Linux an. Den Linux-Stick gibt es hierzulande wahrscheinlich ebenfalls billiger, es ist von 120 Euro die Rede. An Bord sind dann aber auch nur 1 GByte Arbeitsspeicher und 6 GByte Speicherplatz.

Die Idee, einen PC im Stick-Format anzubieten, ist allerdings nicht ganz neu: Seit Ende letzten Jahres gibt es etwa den Orbsmart, der bei ähnlicher Hardware-Ausstattung per Dual-Boot Windows 8.1 und Android 4.4 auf einem Stick unterbringt. Und auch für Intel ist es nicht der erste Kleinst-Rechner, wie der für Smart-Home-Anwendungen gedachte Edison zeigt.

 
Webseite:

Erneute Gerüchte um kleinere GeForce GTX Titan LE

Montag, April 21st, 2014

Bereits vor gut zwei Wochen tauchten erste Spekulationen auf, die dem aktuellen Single-GPU-Flaggschiff aus dem Hause Nvidia, der GeForce GTX Titan, einen kleineren Ableger zusprachen. Seitens eines Softwareanbieters wird nun die Unterstützung einer „GeForce GTX Titan LE“ angeboten.

In der Vergangenheit waren es oft die Anbieter von Software, die das eine oder andere neue Produkt bereits Monate vor dem offiziellen Start verraten haben. Passend zu den bereits bekannten Gerüchten über einen kleineren Ableger der GTX Titan haben die Entwickler des Tools HWiNFO in der gestern veröffentlichten Version v4.15 Build 1895 Beta (ComputerBase-Download) die Unterstützung für die „GeForce GTX Titan LE“ implementiert. Parallel dazu wurde auch die Erkennung der Tesla K20 und K20X hinzugefügt. (mehr …)

Microsofts konzipiert “Xbox One” als Medienzentrale im Wohnzimmer

Freitag, April 18th, 2014

Microsoft hat gestern Abend in Redmond den Nachfolger seiner sieben Jahre alten Spielkonsole Xbox 360 vorgestellt. Der offizielle Name “Xbox One” deutet bereits an, dass Microsoft die Konsole nicht mehr nur als reines Spielgerät sieht, sondern als Entertainment-Zentrale im Wohnzimmer. Sie soll jegliche Formen der Unterhaltung – also Spiele, Musik, Filme, Fernsehen, aber auch Videochats – in sich vereinen. (mehr …)

Kinect für Windows: Xbox-One-Sensor kommt 2014 auch für PC

Dienstag, April 15th, 2014

 

Microsoft hat nun offiziell angekündigt, dass ein verbessertes Kinect für Windows ab 2014 verkauft werden wird. Der Sensor wird technisch dem der Spielekonsole Xbox One entsprechen.

Das neue Kinect soll eine bessere Auflösung der Farbkamera und eine deutlich bessere Eignung als berührungsloses Eingabegerät bieten. Sowohl die für Ende 2013 angekündigte Xbox One als auch der PC sollen damit selbst kleine Handgelenksdrehungen, die Körperposition und -form, Gesichtszüge und sogar die Falten in der Kleidung erkennen können. Möglich wird das unter anderem durch ein genaueres Skeletal Tracking; es können mehr Punkte und bis zu sechs Personen auf einmal verfolgt werden. (mehr …)

Logitech: TK820 vereint schnurlose Tastatur und Touchpad

Dienstag, September 17th, 2013

Logitech hat mit der TK820 eine Tastatur-Touchpad-Kombination vorgestellt, die für Windows 7 und 8 gedacht ist und bis zu vier Finger gleichzeitig für Gesteneingaben unterstützt.

Das „Logitech Wireless All-in-One Keyboard TK820“ ist eine für Windows optimierte Tastatur mit einzeln abgesetzten Tasten (Chicklet-Tastatur), deren Oberfläche leicht nach innen gewölbt ist. So sind die Tasten laut Logitech leichter zu treffen und leise zu bedienen. (mehr …)

Tablet für Geschäftskunden: Microsoft – Surface Pro mit 256-GByte-SSD

Mittwoch, September 4th, 2013

Exklusive für Unternehmenskunden bietet Microsoft ab sofort eine Variante seines Windows-8-Tablets Surface Pro an, die mit einer Solid State Disk mit 256 GByte Kapazität ausgestattet ist.

Mit dem Angebot reagiere man auf die hohe Nachfrage seitens Unternehmen nach einer höheren Speicherkapazität, so Microsoft. Bislang ist das Microsoft Surface Pro mit 64 und 128 GByte SSD-Kapazität zu haben. Dabei ist zu berücksichtigen, das Windows 8 Pro bereits einiges an Speicherplatz belegt. So stehen beim 64-GByte-Modell nur noch 28 GByte für Programme und Daten zur Verfügung. Das Surface Pro mit 128 GByte Kapazität bietet rund 89 GByte freien Speicher, wie Microsoft selbst angibt.
Das neue Surface Pro mit 256-GByte-SSD ist nur für gewerbliche Nutzer bestellbar. Der Preis beträgt ohne Mehrwertsteuer 990,76 Euro. Im Preis enthalten ist eine zweijährige Garantie auf die Hardware. Das 10,6-Zoll-Display des Surface Pro bietet eine Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Die daraus resultierende Pixeldichte von 207 dpi sorgt für eine sehr scharfe Schriftdarstellung, sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Als störend erweist sich wie bei so vielen Tablets das sehr spiegelnde Display.

Beim Surface Pro ist im Preis ein Stift enthalten, mit dem sich das Tablet ebenfalls bedienen lässt und handschriftliche Notizen ermöglicht werden. Das Tablet erkennt den Stift bei Annäherung automatisch und deaktiviert die Handeingabe. (mehr …)

Trendnet: Per USB 3.0 bis zu sechs Displays am Rechner

Sonntag, Juni 30th, 2013

Ein Adapter macht aus einem USB-3.0-Anschluss einen HDMI-Ausgang, über den maximal 2.048 x 1.152 Pixel ausgegeben werden können. Das ermöglicht den Anschluss von bis zu sechs Displays an Rechner.

Mit Hilfe des Adapters TU3-HDMI lässt sich ein Display an den Rechner über USB 3.0 anschließen. Das Kabel wird an der einen Seite an einem USB 3.0-Anschluss eingesteckt und hat auf der anderen Seite einen HDMI-Ausgang. Daran können Displays in Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 oder 2.048 x 1.152 Pixeln betrieben werden. (mehr …)

Microsoft veröffentlicht Maus mit Windows-Knopf

Dienstag, Juni 25th, 2013

Microsoft hat zwei speziell für Windows 8 optimierte Mäuse der „Sculpt“-Serie mit Bluetooth-Schnittstelle vorgestellt. Während die Sculpt Mobile das produktive Arbeiten mit einer Windows-Taste beschleunigen soll, verfügt die Sculpt Comfort über einen Touch-Streifen. (mehr …)

Innodisk liefert erste DDR4-RDIMM-Muster aus

Samstag, Juni 15th, 2013

Allmählich kündigt sich mit DDR4 eine neue Arbeitsspeichergeneration an. Die JEDEC hatte im vergangenen September die Spezifikationen veröffentlicht und einige Hersteller lieferten bereits erste Muster an Geschäftskunden aus. Zu diesen gesellt sich nun auch Innodisk mit DDR4-RDIMM-Samples für Server.

Wie das taiwanische Unternehmen heute mitteilt, sei es „stolz zu den ersten Unternehmen zu gehören, die damit begonnen haben, DDR4 R-DIMM-Testmuster für die nächste System-Generation an bedeutende Unternehmen im Serverbereich zu verschicken“. Konkrete Modelle und deren Spezifikationen nennt der Hersteller nicht und verweist lediglich auf die bekannten JEDEC-Spezifikationen mit Datenübertragungsraten von bis zu 3,2 Gbit/s, einer gegenüber DDR3 auf mindestens 2.133 MHz angehobenen Speicherbusgeschwindigkeit sowie einen nicht zuletzt durch die niedrigere Standard-Spannung von 1,2 Volt erzielten geringeren Energiebedarf. Lediglich die Kapazitäten der DDR4-RDIMM-Samples benennt Innodisk mit 4, 8 und 16 Gigabyte. Neben Verbesserungen bei Leistung und Leistungsaufnahme soll DDR4 auch eine höhere Speicherdichte bieten. (mehr …)

Dell bringt All-in-One-Riesentablet

Mittwoch, April 24th, 2013

Der PC-Hersteller Dell verheiratet Desktop-PCs in All-in-One-Bauweise mit Tablets: Das XPS 18 ist je nach Einsatzzweck mal das eine, mal das andere. Zwei herausklappbare Standfüße halten das Gerät auf dem Schreibtisch aufrecht, sodass man einen All-in-One-PC vor sich hat. Klappt man die Füße hingegen ein und zieht das Netzteil ab, verwandelt sich das XPS 18 in ein Riesentablet mit Windows 8 und 18,4-Zoll-Touchscreen. (mehr …)

Prozessoren – 20 Jahre Pentium-Prozessor: Als der PC das Rennen lernte

Dienstag, April 9th, 2013

Es war ein schlauer Schachzug von Intel: Während in der Anfangszeit der Personal Computer die Prozessoren noch kryptische Zahlenkürzel wie 286, 386 und 486 trugen, verpasste der Chipprimus der nachfolgenden Generation den klangvollen Namen Pentium. Die neuartigen Prozessoren sollten fünf Mal schneller sein als die 486er Chips. Der Name wurde zum Synonym für moderne Rechner und sicherte Intel bis heute die Marktführerschaft im PC-Bereich. An diesem Freitag vor 20 Jahren begann die Auslieferung der ersten Pentium-Prozessoren. (mehr …)

Mobile Geräte: Lenovo will eigene Prozessoren entwickeln

Montag, April 8th, 2013

 

Einem US-Bericht zufolge will Lenovo seine schon existierende Abteilung für die Entwicklung von Chips erweitern. Neue Ingenieure sollen dann Prozessoren für Tablets und Smartphones entwickeln, vermutlich mit ARM-Architekturen.

Bis zur Mitte des Jahres 2013 will der chinesische Hardwarehersteller Lenovo seine Abteilung für Chipentwicklung von derzeit 10 auf 100 Mitarbeiter aufstocken. Das hat EEtimes aus unternehmensnahen Kreisen in China erfahren. (mehr …)